Frankfurt/Main - Der an Malaria erkrankte Stürmer des FSV Frankfurt, Macauley Chrisantus, ist auf dem Wege der Besserung.

Er wurde aus dem Krankenhaus in der nigerianischen Hauptstadt Abuja entlassen und unterzieht sich nun einer ambulanten Behandlung. "Bei gutem Heilungsverlauf kann Chrisantus eventuell schon am Wochenende nach Frankfurt zurückkehren", hofft Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport des FSV Frankfurt.

Zwei zurück, zwei müssen passen

Zu Wochenbeginn konnten Angreifer Karim Benyamina (Muskelfaserriss) und Defensivspieler Daniel Gordon (Knocheneinblutung Sprunggelenk) wieder am Mannschaftstraining teilnehmen, am Dienstag musste Mittelfeldspieler Jutae Yun aussetzen. Den 21-jährigen Neuzugang plagt ein eingewachsener Zehennagel am linken Fuß, er begab sich in podologische Behandlung. Wie lange der Südkoreaner ausfällt, ist noch unklar.

Mittelfeldspieler Sven Müller musste wegen einer Verhärtung an der Rückseite des linken Oberschenkels das Training abbrechen. "Ich möchte keinen längeren Ausfall riskieren", so der 100-fache Erstligaspieler, der sogleich physiotherapeutisch behandelt wurde.