Köln - Was für ein Freitag in der 2. Bundesliga: Sechs Partien stehen zum Auftakt des 32. Spieltages auf dem Spielplan. Der SC Freiburg kann aus eigener Kraft den Aufstieg klar machen, vor allem für Abstiegskandidaten geht es aber ans Eingemachte. bundesliga.de versorgt Sie mit den letzten Infos.

SC Paderborn - SC Freiburg

Der SC Freiburg kann an diesem Freitag die sofortige Rückkehr in die Bundesliga perfekt machen. Ein Sieg beim SC Paderborn - und die Breisgauer stoßen auf den Aufstieg an. Ganz einfach wird das vermutlich nicht, denn Paderborn will zwingend die direkten Abstiegsplätze verlassen, dabei ist mit einem Sieg sogar der Sprung von Platz 17 auf Platz 14 möglich

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MSV Duisburg - Fortuna Düsseldorf

Nicht minder spannend geht es beim "Straßenbahn-Derby" zwischen dem Schlusslicht MSV Duisburg und Fortuna Düsseldorf zu. Nachdem es vor wenigen Wochen noch so aussah, als sei der Abstieg der Zebras nicht mehr zu verhindern, beträgt der Rückstand auf den zunächst rettenden Relegationsplatz nur noch drei Punkte. Erstmals seit dem fünften Spieltag könnte der MSV den letzten Tabellenplatz verlassen und sogar bis auf einen Punkt an die Fortuna heranrücken. Düsseldorf wiederum hat von allen Abstiegskandidaten ab Platz 14 die beste Ausgangsposition - auch wenn man theoretisch auf einen direkten Abstiegsplatz zurückfallen könnte.

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FC St. Pauli - TSV 1860 München

Der TSV 1860 München war mit einem Sieg gegen Braunschweig der große Gewinner des 31. Spieltags, nun müssen die Löwen beim FC St. Pauli anteten, die allerdings nur noch rechnerische Chancen auf den Aufstieg haben. Trainer Daniel Bierofka, dessen Auftakt perfekt gelückt ist, möchte zumindest Paderborn auf Distanz halten: "Wenn wir unser Konzept genauso konsequent durchziehen, wird es jede Mannschaft gegen uns schwer haben", so der Löwen-Coach.

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FSV Frankfurt - 1. FC Kaiserslautern

Der FSV Frankfurt steht erstmals seit dem 3. Spieltag vor dem Abrutschen auf einen Abstiegsplatz. Unter Neu-Trainer Falko Götz gab es in zwei Spielen null Punkte - und null Tore. Heute geht es gegen den 1. FC Kaiserslautern. Positiv aus Frankfurter Sicht: Für die Pfälzer geht weder nach oben noch nach unten mehr was. "Das ist ein Gegner, an dem man sich hochziehen kann", sagte Götz. "Da weißt du ganz genau, da sind ein paar Fußballer drin, die müssen wir ausschalten. Aber das müssen wir mit Mentalität machen. Und da ist jeder Spieler gefragt, der auf dem Platz steht."

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Die weiteren heutigen Spiele:

1. FC Union Berlin - VfL Bochum.

RB Leipzig - DSC Arminia Bielefeld