Cottbus - Kaum war der Schnee verschwunden auf dem Trainingsplatz im Eliaspark, kamen die Schlitten zum Einsatz. Mit Gewichten arbeiteten die Kicker des FC Energie Cottbus am Dienstag an ihrer Schnellkraft.

Das Programm hatte es in sich und wurde in zwei Gruppen absolviert. Nach den Kraft- und Stabilisierungsübungen zum "Warmwerden" gab es auf dem Rasen einen Parcour, der die Spritzigkeit und die Antrittsschnelligkeit der FCE-Spieler fordert und fördert. Es seitlich und vorwärts im Schlusssprung über Hürden, ehe die Schlitten bestückt mit 10 Kilogramm-Gewichten über den Rasen gezogen wurde. Lange Sprints rundeten das Training ohne Ball am Vormittag ab.

Mit dabei waren am Dienstag: alle. Markus Obernosterer wurde nach auskurierter Krankheit ebenso ins Training integriert wie Nils Miatke nach bewältigter Prellung im Sprunggelenk. Das Zweitliga-Team hat derzeit keine Verletzten zu beklagen, entsprechend groß ist der Konkurrenzkampf. Er sorgt dafür, dass selbst die Übungen ohne Ball hochkonzentriert ausgeführt wurden. Denn hängen lassen darf sich wenige Tage vor dem Rückrundenstart niemand.