Köln - Sowohl der VfB Stuttgart als auch der 1. FC Nürnberg haben sich zuletzt in guter Form präsentiert. Am Montagabend treffen die beiden Mannschaften zum Abschluss des 14. Spieltags aufeinander.

Unter Trainer Hannes Wolf sammelte der VfB Stuttgart aus den vergangenen sieben Spielen 14 Punkte und gewann dabei vor heimischer Kulisse vier Mal in Folge. Mit nun insgesamt 26 Punkten sind die Schwaben auf Platz zwei und, entsprechend den eigenen Ansprüchen, auf Aufstiegskurs. Mit einem Sieg würden die Stuttgarter weiter an dem Tabellenführer aus Braunschweig dran bleiben. Da die Eintracht gestern bereits einen Sieg feierte, heißt es auch für den VfB einen Dreier einzufahren.

Auf dem Weg nach oben

Die Gäste, aktuell Tabellenzehnter, haben sich in den vergangenen Wochen daran gemacht, sich in der Tabelle konstant hochzuarbeiten. Nach einem unschönen Saisonstart mit zwei Unentschieden und vier Niederlagen bewiesen die Nürnberger, dass ihr Anspruch ein anderer ist. Fünf Siege und zwei Unentschieden folgten in den Wochen danach. "Wir sind auf einem guten Weg und hoffen, dass wir bis Weihnachten auf diesem Weg bleiben", so FCN-Trainer Alois Schwartz.

Trotz der wohl klaren Rollenverteilung sieht sich der VfB nicht in der Favoritenrolle. "Wir treffen auf eine stabile Mannschaft, die aktuell eine sehr gute Phase hat. Wir müssen brutal wachsam sein", sagte Trainer Hannes Wolf.

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So könnten sie spielen

VfB Stuttgart: Langerak - Pavard, Baumgartl, Kaminski - Großkreutz, Gentner, Hosogai, Insua - Carlos Mané, Asano - Terodde

1. FC Nürnberg: Kirschbaum - Hovland, Mühl, Bulthuis, Sepsi - Behrens, Petrak - Salli, Möhwald, Kempe - Burgstaller