Zusammenfassung

  • Mit 43 Toren stellt der 1. FC Nürnberg die beste Offensive der 2. Bundesliga
  • Seit acht Spielen ist Nürnberg ungeschlagen - Ligarekord
  • Kevin Möhwald erzielt gegen Aue seinen ersten Doppelpack

Nürnberg - Der 1. FC Nürnberg hat in der 2. Fußball-Bundesliga einen weiteren Schritt Richtung Aufstieg in die Bundesliga gemacht. Das Team von Trainer Michael Köllner gewann zum Auftakt des 21. Spieltages gegen Erzgebirge Aue 4:1 (1:0) und bleibt mit 40 Zählern erster Verfolger von Fortuna Düsseldorf (43).

Die Rheinländer konnten den Vorsprung mit einem Sieg gegen den SV Sandhausen aufrechterhalten. Der drittplatzierte Aufsteiger Holstein Kiel (35) kann am Samstag (13.00 Uhr) gegen Jahn Regensburg verkürzen. Aue (23) steckt nach seiner zehnten Niederlage weiter im Abstiegskampf.

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Möhwald bringt den 1. FC Nürnberg mit einem strammen Schuss in Führung
Möhwald bringt den 1. FC Nürnberg mit einem strammen Schuss in Führung © imago / Zink

Kevin Möhwald (37., 47.) erzielte in seinem 75. Zweitligaspiel den ersten Doppelpack seiner Profikarriere. Patrick Erras (71.) und Tobias Werner (76.) schossen die weiteren Tore für den FCN, für Aue traf Cebiou Soukou (72.).

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"Wir haben uns wieder als richtiges Team präsentiert. Das gibt uns Kraft und Energie für die nächsten Wochen." Michael Köllner (Trainer 1. FC Nürnberg)

Vor 24.451 Zuschauern waren die Franken von Beginn an die aktivere Mannschaft und belohnten sich mit dem Führungstor von Möhwald, der den Ball von der Strafraumgrenze inm Tor versenkte.

Bis zur Halbzeit verwalteten die Nürnberger ihre Führung. Kurz nach der Pause musste Möhwald den Ball nach einem Doppelpass nur noch einschieben und führte damit die Vorentscheidung herbei. In der Folge entwickelte sich ein Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten.

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Bilder des Spiels

Aues Köpke ist bei der Nürnberger Hintermannschaft in guten Händen
Aues Köpke ist bei der Nürnberger Hintermannschaft in guten Händen
Gleich vier Mal dürfen die Clubberer am Ende jubeln
Gleich vier Mal dürfen die Clubberer am Ende jubeln © imago / Zink