Zusammenfassung

  • Der 1. FC Kaiserslautern gewinnt sein vorerst letztes Heimspiel in der 2. Bundesliga

  • Sebastian Andersson erzielt den einzigen Treffer des Tages

  • Der 1. FC Heidenheim verpasst den vorzeitigen Klassenerhalt und spielt nächste Woche im "Abstiegsfinale" gegen Greuther Fürth

Kaiserslautern - Der 1. FC Heidenheim hat einen Rückschlag im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga einstecken müssen und den vorzeitigen Klassenerhalt verpasst. Das Team von Trainer Frank Schmidt verlor beim bereits abgestiegenen 1. FC Kaiserslautern 0:1 (0:0) und rutschte damit auf Platz zwölf ab. Am letzten Spieltag empfängt der FCH den direkten Konkurrenten SpVgg Greuther Fürth.

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Heidenheim startete vor 25.000 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion deutlich besser in die Begegnung, die Gäste konnten aber in der ersten Spielhälfte eine Vielzahl an Chancen nicht in einen Treffer ummünzen. In seinem vorerst letzten Zweitliga-Heimspiel präsentierte sich der FCK zunächst erschreckend harmlos.

"In der Halbzeit hat der Trainer uns ein paar Takte gesagt. Wir wollten uns nicht mit Angsthasen-Fußball verabschieden." Marius Müller, 1. FC Kaiserslautern

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Die Pfälzer kamen aber wie ausgewechselt aus den Kabinen. Osayamen Osawe hatte kurz nach Seitenwechsel die Führung am Fuß, er scheiterte aber an FCH-Torhüter Kevin Müller. Wenig später machte es Sebastian Andersson (68.) besser und vollendete cool mit einem platzierten Schuss ins rechte Eck.

Heidenheim hatte in den vergangenen zehn Spielen immer mindestens einen Treffer erzielt. Doch beim FCK biss sich die Heidenheim-Offensive die Zähne aus.

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Heidenheims Kevin Lankford war viel unterwegs, schaffte es aber nicht, entscheidend durchzubrechen
Heidenheims Kevin Lankford war viel unterwegs, schaffte es aber nicht, entscheidend durchzubrechen