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München - Zwei Tage noch - dann treffen im WM-Endspiel Deutschland und Argentinien aufeinander. Alles rund um das kommende Finale sowie das Spiel um Platz 3 am Samstag zwischen Brasilien und den Niederlanden erfahren Sie hier im News-Ticker.

21:04 Uhr: Hoffen auf Angel Di Maria, Bangen um Marcos Rojo: Während Di Maria beim Abschlusstraining der Argentinier vor dem Abflug Richtung WM-Finalspielort Rio de Janeiro nach seiner Muskelverletzung erstmals mit dem Ball trainierte, musste Rojo die Einheit nach einem Schlag auf den rechten Knöchel abbrechen. Das nächste Training steht erst für Samstag auf dem Programm. Dann schon in Rio, wo am Sonntag das WM-Finale gegen Deutschland stattfindet.

Di Maria hatte bereits am Donnerstag wieder mit dem Lauftraining begonnen. Auch am Freitag machte der 26 Jahre alte Offensivspieler von Real Madrid seine Übungen abseits der Mannschaft, trainierte zudem erstmals mit Ball und legte kurze Sprints ein. Roja erlitt beim gewonnenen Halbfinale gegen die Niederlande eine Verletzung am linken Schienbein. Und nachdem er im Training noch einen Schlag auf den Knöchel bekam, wurde er aus Vorsicht vorzeitig zum Duschen geschickt. Ein Einsatz am Sonntag gegen Deutschland scheint aber nicht gefährdet.

20:07 Uhr: Einer von fünf Bundesliga-Spielern könnte nach dem Endspiel am Sonntag als bester Spieler der WM ausgezeichnet werden. Mats Hummels, Toni Kroos, Philipp Lahm, Thomas Müller und der Niederländer Arjen Robben gehören zu den zehn Spielern, die auf der Liste der Kandidaten für die Wahl zum Gewinner des Goldenen Balls stehen. Torwart Manuel Neuer gehört zur Auswahl von drei Keepern, die zur Wahl stehen.

Der beste Spieler der WM wird nach dem Finale im Maracana zwischen Argentinien und Deutschland bestimmt. Neben der sogenannten Technical Study Group (TSG) des Fußball-Weltverbandes FIFA sind an der Wahl auch die bei der WM akkreditierten Journalisten beteiligt. Wie nicht anders zu erwarten, stehen auf der Liste auch die beiden Superstars Neymar und Lionel Messi. Während Neymar als einziger Brasilianer zur Wahl steht, hätten es nach Meinung der TSG in Angel Di Maria und Javier Mascherano noch zwei weitere Argentinier verdient, den Goldenen Ball zu erhalten.

Die Liste wird komplettiert durch den Kolumbianer James Rodriguez. Rodriguez war mit seiner Mannschaft im WM-Viertelfinale an den Brasilianern gescheitert. Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler steht mit seinen sechs Treffern nach wie vor an der Spitze der Torjägerliste. Zu den drei Kandidaten bei der Wahl zum besten Torhüter zählt der Münchner Neuer. Außerdem wurden Sergio Romero (Argentinien) und Keylor Navas (Costa Rica) nominiert.

20:02 Uhr: Der italienische Schiedsrichter Nicola Rizzoli pfeift das WM-Finale der deutschen Nationalmannschaft am Sonntag in Rio de Janeiro gegen Argentinien. Das gab der Weltverband FIFA am Freitag bekannt. Für den 42-Jährigen, Architekt aus Bologna, ist es der vierte Einsatz bei der laufenden Endrunde.

Rizzoli ist in Deutschland kein Unbekannter, denn er pfiff 2013 das deutsche Champions-League-Finale in Wembley zwischen Bayern München und Borussia Dortmund (2:1). Er leitete außerdem drei deutsche Länderspiele, alle wurden von Deutschland gewonnen: 6:1 gegen Irland (2012), 3:1 Bosnien gegen (2010) und 3:1 gegen Rumänien (2007). Bei der WM in Brasilien pfiff Rizzoli bereits zwei Spiele der Argentinier gegen Belgien (1:0) und gegen Nigeria (3:2).

19:56 Uhr: Für Argentiniens Coach Alejandro Sabella (59) wird das WM-Finale gegen Deutschland wohl das letzte Spiel auf der Trainerbank der Gauchos sein. "Ich bin sicher, dass Alejandro in der Seleccion nicht weitermacht", sagte sein Berater Eugenio Lopez dem heimischen Radiosender "FM Delta" in Buenos Aires.

"Sabella hat das, was er in der Nationalmannschaft geben musste, gegeben. Es ist der Moment gekommen, einem anderen Platz zu machen. Egal, was jetzt noch kommt, er wird nicht weitermachen", ergänzte Lopez und schloss damit auch einen Verbleib Sabellas im Fall des WM-Triumphs aus.

Sabella übernahm am 6. August 2011 das Amt als Nationaltrainer von Sergio Batista, der kurz zuvor mit Messi und Co. bei der Copa America im eigenen Land im Viertelfinale gescheitert war. Argentinien hatte als Erster der Südamerika-Qualifikation sein WM-Ticket gelöst und ist beim Turnier in Brasilien noch ungeschlagen.

18:54 Uhr: Für Michael Ballack (37) ist Torwart Manuel Neuer der Garant für einen deutschen WM-Triumph am Sonntag in Rio de Janeiro gegen Argentinien. "Die Abwehr steht, Manuel Neuer ist der weltbeste Keeper - es spricht alles für uns. Ich sage es an dieser Stelle noch einmal: Wir werden den Titel holen", schrieb der langjährige Kapitän der deutschen Nationalmannschaft in seiner "Express"-Kolumne.

Ein Titelgewinn "wird ein absoluter Höhepunkt für den Bundestrainer. Wenn wir gewinnen, glaube ich nicht, dass Joachim Löw aufhört", betonte Ballack. "Die Mannschaft besitzt weiterhin ein riesiges Potenzial, mit dem Titel im Rücken könnte Löw nach dieser WM in Ruhe weiterarbeiten."

16:31 Uhr: Lars Bender, der sich im Trainingslager vor dem WM verltzt hatte, wünscht seinen Kollegen alles Gute fürs große Finale.

16:07 Uhr: Das Abschlusstraining der deutschen Nationalmannschaft vor dem WM-Finale am Sonntag in Rio de Janeiro gegen Argentinien wird nicht im legendären Maracana-Stadion stattfinden. Um den Rasen wegen der starken Regenfälle zu schonen, findet die letzte Einheit der DFB-Auswahl im Stadion von Vasco da Gama statt.

15:44 Uhr: Chelsea-Trainer Jose Mourinho erwartet für das WM-Finale zwischen Deutschland und Argentinien einen "heißen Tanz", im Mittelfeld sogar "eine tolle Schlacht". Besonders die Schaltzentrale der DFB-Auswahl hat es ihm angetan. "Wenn sich Özil und Müller fallen lassen, sind sie richtig stark, kontrollieren das Spiel und den Ballbesitz und ergreifen selbst immer wieder die Initiative", sagte Coach bei "Eurosport". Bei den Südamerikanern hebt er neben Superstar Lionel Messi ebenfalls das Mittelfeld hervor: "Der Schlüsselspieler für mich ist Javier Mascherano, der eine herausragende WM spielt und auch taktisch sehr diszipliniert agiert."

15:34 Uhr: Auch Rudi Völler ist fest von einem Sieg der deutschen Nationalmannschaft im WM-Endspiel in Rio de Janeiro gegen Argentinien überzeugt. "Wir werden Weltmeister. Wir sind jetzt einfach dran", sagte der Sportchef von Bundesligist Bayer Leverkusen dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Beim bisher letzten WM-Titel einer DFB-Auswahl 1990 in Italien stand Völler noch als Spieler auf dem Platz. Im Finale gegen Argentinien in Rom (1:0) holte er den entscheidenden Elfmeter heraus, den Andreas Brehme verwandelte.

14:38 Uhr: Die letzte Pressekonferenz der Nationalelf aus dem Campo Bahia läuft...

14:01 Uhr: Zum achten Mal steht die deutsche Nationalelf in einem WM-Finale. bundesliga.de zeigt in der XL-Galerie Bilder von allen WM-Endspielen, in denen das DFB-Team vertreten war. Die bisherige Bilanz: Drei Siege und vier Niederlagen.

12:59 Uhr: Post von Jürgen Klinsmann: Der vormalige Teamchef der deutschen Nationalelf und aktuelle US-Coach drückt der DFB-Elf die Daumen für das Finale.

12:56 Uhr: bundesliga.de vergleicht in der Infografik die historischen Duelle, die aktuellen Statistiken und blickt auf die Schlüsselspieler der Partie. Die Übersicht über alle wichtigen Fakten zum Spiel um Platz 3 zwischen Brasilien und den Niederlanden gibt es hier.

12:44 Uhr: So sieht der Zeitplan der deutschen Nationalmannschaft aus:

11:59 Uhr: Rodolfo Cardoso, mit 220 Einsätzen der präsenteste Argentinier der Bundesliga-Geschichte, glaubt an einen Sieg seiner Landsleute. "Aber es wird knapp, wir müssen dreckig spielen", sagte der 45-Jährige in einem Interview in der Hamburger Morgenpost. Lionel Messi und Co. dürften allerdings nicht so auftreten wie Brasilien bei der 1:7-Niederlage im Halbfinale, "aber das werden wir nicht." Schon deshalb nicht, weil ein WM-Triumph im Landes des Erzfeindes das Allergrößte wäre. Cardoso: "Diese Duelle sind wie Krieg." Der einstige Mittelfeldspieler, der zwischen 1989 und 2004 in der Bundesliga für den FC Homburg, den SC Freiburg, Werder Bremen und den Hamburger SV insgesamt 47 Tore schoss, verwahrte sich gegen Kritik an der Taktik der argentinischen WM-Mannschaft: "Wir machen das Spiel langsam und gehen vorn nicht voll drauf. Aber wir sind so immer weiter gekommen."

11:13 Uhr: Für Fußball-Idol Franz Beckenbauer steht der Sieger im Finale der WM in Brasilien zwischen Deutschland und Argentinien bereits fest. "Der neue Weltmeister kann nur Deutschland heißen,", sagte der Kaiser im Interview auf dfb.de und lieferte auch die Begründung: "Allein schon wegen der größeren Klasse als Mannschaft insgesamt." Hinzu komme, dass er sich nicht vorstellen könne, "dass die brasilianischen Zuschauer am Sonntag die Argentinier unterstützen." Der Weltmeisterspieler von 1974 und Weltmeistertrainer von 1990 erhofft sich vom Endspiel den Höhepunkt eines Turniers mit vielen guten Spielen "voller Spannung und auf hohem Niveau". Jetzt müsse noch "das Tüpfelchen auf das 'i' drauf. Aus deutscher Sicht heißt das: Sieg in einem hoffentlich hochklassigen Finale". Deutschland gegen Argentinien ist für Beckenbauer eine "hochkarätige Spielpaarung mit langer Rivalität, einer gesunden Rivalität. Ich habe das als Trainer selbst miterlebt bei den WM-Endspielen 1986 und 1990". Laut Beckenbauer erwarte das DFB-Team im Endspiel Argentinier, die in der Defensive besser und zweikampfstärker als Brasilien seien. Aber die deutsche Mannschaft strotze vor Selbstvertrauen, ohne überheblich zu sein. "Sie wissen, dass dieses 7:1 (Infografik: Rekordzahlen zum Jahrhundertspiel) nicht für sich stehen bleiben darf. Dass es übergreifen muss auf ein erfolgreiches Finale." Grundsätzlich stellte der 68-Jährige der DFB-Auswahl ein exzellentes Zeugnis aus. "Sie ist überhaupt die einzige Mannschaft bei diesem Turnier, die sich gesteigert hat. Eine typische Turniermannschaft, wie schon so oft", sagte Beckenbauer und lobte auch Bundestrainer Joachim Löw: "Ich denke, er hat alles richtig gemacht. Bei der Beurteilung der Mannschaftsaufstellung muss man ausschließlich dem Trainer vertrauen."  

10:38 Uhr: Die tierischen Orakel sind sich (fast) einig: Die deutsche Nationalmannschaft wird das WM-Finale gewinnen. Elefanten-Dame Nelly aus dem Serengeti Park im niedersächsischen Hodenhagen versenkte einen Strafstoß zielsicher im Tor der Südamerikaner. Und die Pinguine aus dem Spreewelten-Bad in Lübbenau interessierten sich mehrheitlich für den schwarz-rot-goldenen Ball, während der Ball in den argentinischen Farben keine Beachtung fand. Auch die Schweine und Ferkel des Radiosenders Bayern-3 legten sich auf die DFB-Auswahl als neuen Weltmeister fest. Einzig deren Artgenosse "Sau Paolo", der für den österreichischen Hörfunksender Life Radio als tierischer Wahrsager fungiert, glaubt an einen Erfolg der Südamerikaner. Das wohlgenährte Tier entschied sich für einen Bissen aus dem argentinischen Futtertopf, der deutsche blieb unberührt.

10:15 Uhr: Die deutsche Nationalmannschaft muss sich im WM-Finale womöglich doch auf einen Einsatz des argentinischen Offensivkünstlers Angel di Maria einstellen. Der 26-Jährige, der im Halbfinale gegen die Niederlande (4:2 im Elfmeterschießen) nur unterstützend auf der Bank saß, absolvierte am Donnerstag ein Lauftraining mit einer Intensität von 60 bis 80 Prozent. Das teilte der argentinische Verband auf seiner Internetseite mit. Di Maria war beim Sieg der Albiceleste gegen Belgien im Viertelfinale (1:0) wegen einer Muskelverletzung im Oberschenkel in der 33. Minute ausgewechselt worden. Zuvor hatte der Teamkollege von Nationalspieler Sami Khedira bei Real Madrid die Gauchos gegen die Schweiz ins Viertelfinale geschossen (1:0 n.V.). Di Maria gilt als kongenialer Partner von Superstar Lionel Messi.

09:11 Uhr: Der Fußball-WM-Pokal wird aus einem Tresor ins legendäre Maracana-Stadion von Rio de Janeiro gebracht, noch einmal auf Hochglanz poliert und dann feierlich aufgebaut. Brasiliens Topmodel Gisele Bündchen und Spaniens Fußball-Idol Carles Puyol werden die Trophäe vor Beginn des Endspiels zwischen Deutschland und Argentinien auf den Platz bringen. Dies hatte FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke bereits angekündigt. Irgendwann am Abend werden dann deutsche oder argentinische Spieler die Trophäe in die Höhe stemmen. Es wird jedoch ein kurzes Vergnügen für den neuen Weltmeister bleiben. Denn schon bald nach den Feierlichkeiten kehrt das laut Weltverband FIFA 36,6 Zentimeter hohe und 6175 Gramm schwere Original aus 18-karätigem Massivgold in die Zentrale nach Zürich zurück. Sicher verwahrt in einem Safe bis zur WM 2018 in Russland. Der neue Titelträger erhält eine Kopie, die insgesamt elfte. Zwei Repliken stehen schon im Foyer der Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Frankfurt/Main für die Titel 1974 und 1990. Der italienische Bildhauer Gazzaniga aus Mailand hatte die Trophäe 1971 designed, da die Brasilianer den Vorgänger, den Coupe Jules Rimet, nach ihrem dritten Titel 1970 in Mexiko behalten durften. Bis zur WM 2038 wird das Kunstwerk noch um die Erde reisen. Für insgesamt 17 Weltmeister-Gravuren ist Platz auf dem Sockel, elf Titelträger werden nach dieser WM verzeichnet sein. Das Original geht aber nicht mehr in den Besitz eines Nationalverbandes über - auch nicht nach dem dritten Gewinn der Trophäe.  

08:59 Uhr: Ihr Auftrag ist lebensgefährlich und ihr Aufenthaltsort streng geheim: 200 deutsche Soldaten bewachen derzeit auf der Fregatte Schleswig Holstein im zentralen Mittelmeer die Vernichtung syrischer Chemiewaffen. Doch trotz aller Gefahren wird die Besatzung am Sonntag zum Finale zwischen Deutschland und Argentinien wieder vom WM-Fieber erfasst und pilgert auf ihre eigene Fanmeile - am Ende des 140 Meter langen Schiffes. Hier, im Helikopter-Hangar des 1994 erbauten Kriegsschiffes, haben die Soldaten für den Fußball-Ernstfall alles vorbereitet. Schwarz-rot-goldene Fahnen und Girlanden schmücken die originelle Fanmeile auf hoher See. Eine Großleinwand bietet besten Empfang vom Finale in Rio de Janeiro. Die Seeleute treten mit Fan-Schals und Fanfaren zum Rudelgucken an und feuern Neuer, Klose und Co. lautstark im fernen Maracana an - auch wenn der Seegang mal besonders hoch ist. "Die Leistung unserer Nationalmannschaft trägt absolut positiv zur Motivation hier an Bord bei", sagte Kommandant Thorsten Geldmacher. Bei dem verantwortungsvollen Einsatz seien Gemeinschaftserlebnisse wie die Fußballabende "absolute Highlights und schweißen die Besatzung noch enger zusammen - besonders bei einem 7:1", wie Geldmacher betonte. "Wir freuen uns auf Sonntag, drücken alle Daumen und wünschen der Nationalmannschaft den Ball immer eine Handbreit unter die Latte des anderen Tores."

08:37 Uhr: Die deutsche Nationalmannschaft ist mit acht WM-Endspielteilnahmen Rekordhalter bei Weltmeisterschaften. Die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) stand 1954, 1966, 1974, 1982, 1986, 1990 und 2002 in einem WM-Endspiel und schaffte auch 2014 den Einzug ins Finale. Im Halbfinale wurde Gastgeber Brasilien in Belo Horizonte sensationell mit 7:1 bezwungen. Das DFB-Team holte 1954, 1974 und 1990 den Titel. Gegner ist im Endspiel ist der alte Rivale Argentinien, der zum fünften Mal in einem WM-Endspiel steht. Im Halbfinale gaben die Südamerikaner den Niederlanden mit 4:2 im Elfmeterschießen (0:0 n.V.) das Nachsehen. 1990 gewann Deutschland in Rom mit 1:0 gegen die Gauchos. Bei den letzten beiden WM-Endrunde 2006 in Deutschland und 2010 in Südafrika belegte das DFB-Team jeweils den dritten Platz.

Die Rangliste der Teilnehmer an WM-Endspielen:

 1. Deutschland 8 WM-Finals (1954, 1966, 1974, 1982, 1986, 1990, 2002, 2014)

 2. Brasilien 6 (1958, 1962, 1970, 1994, 1998, 2002)

 2. Italien 6 (1934, 1938, 1970, 1982, 1994, 2006)

 4. Argentinien 5 (1930, 1978, 1986, 1990, 2014)

5. Niederlande 3 (1974, 1978, 2010)

6. Tschechien 2 (1934/Tschechoslowakei, 1962/CSSR)

6. Ungarn 2 (1938, 1954)

6. Frankreich 2 (1998, 2006)

 9. Uruguay 1 (1930)

 9. Schweden 1 (1958)

 9. England 1 (1966)

 9. Spanien 1 (2010)

08:25 Uhr: Ohne die Unterstützung von Präsidentin Christina Kirchner auf der Tribüne wird Argentinien am Sonntag das Finale gegen die deutsche Nationalmannschaft bestreiten. Die 61-Jährige leidet an einer Kehlkopfentzündung und musste daher eine Einladung der brasilianischen Staatschefin Dilma Rousseff am Donnerstag ausschlagen. Ungeachtet ihrer Schmerzen will Kirchner, die in der vergangenen Woche die Öffentlichkeit gemieden hatte, am Samstag den russischen Präsidenten Wladimir Putin empfangen. Am Montag reist sie nach Südargentinien, um den ersten Geburtstag ihres Enkelsohns Nestor Ivan zu feiern.

07:55 Uhr: Der Weltverband FIFA hat Deutschlands WM-Finalgegner Argentinien zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Wegen des Verstoßes gegen die Regularien der FIFA muss der argentinische Verband AFA 300.000 Schweizer Franken (rund 247..000 Euro) Strafe bezahlen. Bei den Pressekonferenzen nach den Spielen gegen Nigeria, die Schweiz und Belgien sowie im Vorfeld der Halbfinalpartie gegen die Niederlande war lediglich Trainer Alejandro Sabella anwesend. Die FIFA-Regularien besagen jedoch, dass mindestens noch ein Spieler anwesend sein muss.

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