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München - Die Gruppenphase (Fazit) ist Geschichte - mit Brasilien und Kolumbien stehen bereits die ersten Viertelfinalteilnehmer fest. Während es heute unter anderem für die Niederländer um den Einzug in die Runde der letzten Acht geht, muss Deutschland noch einen Tag warten - bundesliga.de präsentiert alle News zum zweiten Tag der Achtelfinals.

01:00 Uhr: Der Viertelfinal-Gegner der Niederlande um Arjen Robben, Klaas-Jan Huntelaar und Paul Verhaegh steht fest: Costa Rica! Die Mittelamerikaner um den Mainzer Junior Diaz setzten sich gegen Griechenland und Dortmunds Sokratis mit 5:3 i.E. durch. Die Tore in einer chancenarmen Partie erzielten Costa Ricas Kapitän Bryan Ruiz und Sokratis. In der 65. Minute sah Oscar Duarte wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot (Spielbericht).

23:57 Uhr: Sokratis erzielt den Ausgleich für die Griechen! 1:1 in Recife in der Nachspielzeit. Es geht in die Verlängerung.

23:41 Uhr: Das DFB-Team hat Pressekonferenz und Abschlusstraining erfolgreich hinter sich gebracht und trifft wieder im Teamhotel in Porto Alegre ein.

23:26 Uhr: Costa Ricas Oscar Duarte sieht wegen wiederholten Foulspiels in der 65. Minute Gelb-Rot. Jetzt müsen die Ticos in Unterzahl das 1:0 nach Hause bringen.

23:12 Uhr: Costa Rica geht durch Kapitän Bryan Ruiz in Führung. Das Achtelfinale für Junior Diaz & Co. ist nah!

22:47 Uhr: Zwischen Costa Rica und Griechenland steht es zur Pause 0:0. Die größte Chance vergibt in einem ausgeglichenen Match der Hellene Salpingidis.

22:26 Uhr: Costa Rica und Griechenland neutralisieren sich im zweiten Achtelfinale des Tages noch größtenteils. Junior Diaz (r., gegen Griechenlands Salpingidis) und Sokratis halten ihre Defensiven erfolgreich zusammen.

22:15 Uhr: Bastian Schweinsteiger hat kurz vor dem Algerien-Spiel einen alten Bekannten aus der Bundesliga getroffen: Ze Roberto!

22:11 Uhr: Die DFB-Elf ist in Porto Alegre angekommen und voller Vorfreude auf das Achtelfinale gegen Algerien. Bundestrainer Joachim Löw freut sich auf "magische" Spiele in der K.o.-Phase, unterschätzt die Afrikaner aber nicht. Die Besetzung des defensiven Mittelfelds lässt er noch offen (Bericht).

22:11 Uhr: Für den Mexikaner Hector Moreno war das Achtelfinal-Aus gegen die Niederlande (1:2) doppelt schmerzvoll. Beim Verteidiger, der sich in den Schlusssekunden der ersten Hälfte bei einem Zweikampf mit Bayern-Ass Arjen Robben verletzt hatte, wurde im Krankenhaus ein Bruch des linken Schienbeins festgestellt.

21:17 Uhr: Das Abschlusstrainnig der DFB-Elf läuft.

21:15 Uhr: Dortmunds Sokratis steht bei Griechenland in der Startelf, Mainz' Junior Diaz bei Costa Rica.

21:13 Uhr: Klaas-Jan Huntelaars Statement zu seinem Siegtor ist auch titelverdächtig: "Der Druck war weg". Huntelaar hatte der vor seiner Einwechslung gegen Mexiko nochmals auf Toilette gemusst und danach per Strafstoß das 2:1-Siegtor für Oranje erzielte.

20:32 Uhr: Die algerische Nationalmannschaft bestreitet ihr Abschlusstraining vor dem WM-Achtelfinale gegen Deutschland nicht wie am Tag vor einem Spiel üblich im Estadio Beira-Rio in Porto Alegre. Um den Platz nach tagelangem Dauerregen für die Partie am Montag (22 Uhr/MESZ) zu schonen, weichen die Nordafrikaner in die Arena do Gremio, das Stadion von des Klubs Gremio Porto Alegre aus. Das deutsche Team von Bundestrainer Joachim Löw trainiert dagegen wie geplant in der WM-Arena.

19:57 Uhr: Eine atemberaubende Last-Minute-Aufholjagd und Joker Klaas-Jan Huntelaar haben den Niederlanden den Einzug ins WM-Viertelfinale beschert. Mit dem Mute der Verzweiflung verwandelte die Oranje-Elf im Glutofen von Fortaleza gegen Mexiko einen 0:1-Rückstand noch in einen 2:1 (1: 0)-Sieg. Wesley Sneijder (88.) und der eingewechselte Schalker Huntelaar per Foulelfmeter (90.+4.), der auch Sneijders Tor vorbereitet hatte erlösten nicht nur die Oranje-Fans, sondern auch Louis van Gaal auf der Trainerbank. Arjen Robben hatte den entscheidenden Elfmeter herausgeholt (Spielbericht).

19:54 Uhr: Huntelaar macht in der Nachspielzeit das 2:1! Er verwandelt einen von Arjen Robben herausgeholten Foulelfmeter.

19:48 Uhr: Besser spät als nie, werden sie sagen, die Niederländer! In der 88. Minute gleicht Wesley Sneijder nach Vorlage von Huntelaar aus.

19:36 Uhr: Die Niederlande stehen vor dem Aus - jetzt soll es der Schalker Klaas-Jan Huntelaar richten, der von Louis van Gaal eingewechselt wird. Für Huntelaar ist es das WM-Debüt!

19:16 Uhr: Paul Verhaegh wird ausgewechselt. 56 Minuten dauerte sein WM-Debüt, es ist bisher allgemein kein guter Tag für die Niederländer.

19:10 Uhr: Guardados Mexikaner gehen durch einen herrlichen Distanzschuss von Giovanni dos Santos in Führung.

18:52 Uhr: Pause in Fortaleza. Die Niederländer tun sich gegen starke Mexikaner in der Hitze schwer, Paul Verhaegh hat viel zu tun, Arjen Robben wird elfmeterreif gefoult. Andres Guardado und sein Team überzeugen bisher.

18:27 Uhr: Die DFB-Elf ist in Porto Alegre angekommen. Morgen geht es dort um 22 Uhr MESZ gegen Algerien.

18:22 Uhr: Paul Verhaegh hat gleich gut zu tun. Die Mexikaner bestimmen die erste Phase des Spiels gegen die Niederlande.

18:03 Uhr: FCB-Verteidiger Holger Badstuber wünscht seinem Teamkollegen Arjen Robben via Twitter Glück.

16:45 Uhr: Die Niederlande treffen im dritten WM-Achtelfinale auf Mexiko - und drei Bundesligaprofis sind dabei. Neben Bayern-Star Arjen Robben steht auch Augsburg-Verteidiger Paul Verhaegh in der Startelf! Auf Seiten der Mittelamerikaner beginnt der Leverkusener Andres Guardado.

14:46 Uhr: DFB-Chefscout Urs Siegenthaler warnt eindringlich vor Achtelfinal-Gegner Algerien. "Ich will das nicht überhöhen, aber ich erwarte, dass die Algerier so spielen, als ging es um ihr Leben. Die Algerier sind sehr stolz, wenn sie ihre Chance erkennen, werden Sie mit allen Mitteln versuchen, diese zu ergreifen. Wir müssen uns darauf gefasst machen, dass sie mit extremer Leidenschaft spielen werden", sagte Siegenthaler vor dem Spiel am Montag in Porto Alegre bei DFB.de. Auch die Historie zeige, "dass wir aufpassen müssen. Bisher haben wir zweimal gegen Algerien gespielt, wir haben zweimal verloren. Auch 1982 waren wir großer Favorit, mit vielen großen Namen in unseren Reihen. Und die anderen gewinnen 2:1", fügte der Schweizer an.

13:29 Uhr: Ex-Keeper Oliver Kahn, derzeit als "ZDF"-Experte in Brasilien tätig, sieht die deutsche Nationalelf auf WM-Kurs. "Unter dem Strich ist es eine Mannschaft, die sehr klug agiert, mit erfahrenen Spielern, die genau wissen, was man in welchen Spielsituationen tun muss. Die Mannschaft besitzt jetzt die Reife für den ganz großen Titel."

Warum es die DFB-Elf bis zum Titel schaffen kann? Kahn: "Schauen wir uns doch die Basisfaktoren des Fußballs an: Erfahrung - welche Mannschaft hier hat mehr als unsere Nationalmannschaft? Fitness - da könnte es sich vielleicht sogar noch zum Vorteil entwickeln, dass einige Spieler angeschlagen waren und sich ein bisschen ausruhen konnten. Ansonsten wüsste ich nicht, wer uns körperlich überlegen sein sollte. Taktik - ich glaube, kaum eine Mannschaft bei dieser WM, auch nicht die Brasilianer, sind taktisch so gut geschult wie die Deutschen, weil alle Spieler mittlerweile beeinflusst sind von Top-Trainern. Wenger, Guardiola, Mourinho, Klopp. Wenn man all diese Punkte anschaut, wüsste ich keine Mannschaft, die uns wirklich überlegen wäre."

12:50 Uhr: Der bislang bei dieser WM überragende Robben blickt der kniffligen Aufgabe gegen Mexiko heute um 18 Uhr trotz der möglichen Widrigkeiten hoffnungsfroh entgegen.

11:30 Uhr: Die äußeren Bedingungen beim heutigen Achtefinalspiel gegen Mexiko in Fortaleza sind für die niederländische Auswahl ein großes Thema: "Die Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit im Nordosten Brasiliens sind Elemente, die das Spiel beeinflussen werden", sagt Louis van Gaal. Der Bondscoach hofft, dass der Schiedsrichter den Teams Trinkpausen erlaubt: "Ansonsten werden wir am Spielfeldrand viele Flaschen positionieren. Manche Spieler werden vier Liter Flüssigkeit verlieren." Das Problem hätten die Mexikaner zwar auch, "aber sie sind es mehr gewohnt als wir." Mexikos Trainer Miguel Herrera hatte die Klima-Bedingungen zuvor als einen großen Vorteil für seine Mannschaft ausgemacht. "Wir wollen die Niederländer körperlich ausschalten", kündigte er an. Arjen Robben und seine Mannschaftkameraden haben ihre Gruppenspiele in Salvador, Porto Alegre und Sao Paolo bestritten.

10:52 Uhr: Rabah Madjer, Torschütze bei Algeriens 2:1-Sensationssieg gegen Deutschland bei der WM 1982 und für den FC Porto per Hacke im Europapokalfinale der Landesmeister 1987 gegen den FC Bayern, sieht vor allem drei Spieler als Gefahr für das deutsche Team: Sofiane Feghouli (FC Valencia), den Chef der Mannschaft im Mittelfeld, den Künstler Yacine Brahimi (FC Granada) und Angreifer Islam Slimani von Sporting Lissabon: "Slimani ist der Star der Mannschaft. Er wird inzwischen mit Robert Lewandowski verglichen", sagt Madjer. "Perfekter Stürmer für ein 4-2-3-1, ist immer eine Gefahr. Er riecht jede Tormöglichkeit ist ein herausragender Kopfballspieler." Per Mertesacker und Mats Hummels werden also gefordert sein.

10:16 Uhr: Wenn am Dienstag Belgien und die USA im Achtelfinale aufeinandertreffen, kennt wohl kein Beteiligter die beiden Trainer so gut wie Daniel van Buyten. "Marc Wilmots und Jürgen Klinsmann kann man durchaus vergleichen", sagt der belgische Innenverteidiger von Bayern München: "Sie sind sich in vielem sehr ähnlich." Der 36 Jahre alte van Buyten (zum Interview über Arjen Robben und Xherdan Shaqiri), 2002 als Mitspieler von Wilmots schon WM-Teilnehmer und 2008/09 Spieler unter Klinsmann bei den Bayern, nennt mehrere Beispiele: "Beide suchen den Kontakt zu den Spielern. Beide haben schon als Profi nie aufgegeben und verlangen dies heute von ihren Spielern. Und sie pushen einen richtig."

Das mit der Ähnlichkeit mag stimmen, entgegnet Wilmots schmunzelnd: `Wir sind beide Typen mit einer Winner-Mentalität. Wir waren beide Stürmer und denken offensiv. Unser Verhältnis ist von großem Respekt und großer Sympathie geprägt." Ihm gefalle, "dass Klinsmann immer lacht. Er lebt Fußball und hat immer Spaß - genau wie ich."

10:01 Uhr: Dass die Hälfte der 16 Achtelfinalisten aus amerikanischen Staaten kommt, ist für Bundestrainer Joachim Löw keine Überraschung. "Die Süd- und Mittelamerikaner wollen auf ihrem Kontinent zeigen, wie gut sie sind. Sie sind unglaublich laufstark, sie wollen sich beweisen - und das klappt. Auch weil sie es gewohnt sind, auch mal mittags zu spielen, unter klimatischen Bedingungen, die wir nicht kennen", sagte Löw der "Bild am Sonntag".

8:30 Uhr: Eine Erinnerung mit bitterem Nachgeschmack. Zwar wäre ein Finaleinzug der deutschen Mannschaft wie 1986 eine tolle Sache. Ein Siegtreffer für den Gegner kurz vor Schluss nach gerade aufgeholtem 0:2-Rückstand muss es aber nicht noch einmal sein.

7:56 Uhr: Für den Schweizer Mario Gavranovic ist die WM in Brasilien vorbei. Der Stürmer des FC Zürich, der zwischen 2010 und 2012 15 Bundesligaspiele für Schalke 04 und Mainz 05 bestritt, erlitt im Training einen Kreuzbandriss und kehrte bereits in die Heimat zurück. Gavranovic war in der Übungseinheit mit dem rechten Fuß im Rasen hängengeblieben. Er fällt damit für den Rest des Jahres aus.

0:23 Uhr: Der Erfolg der Kolumbianer wird in Berlin mitgefeiert. Michael Preetz, Herthas Geschäftsführer Sport, gratuliert Adrian Ramos zum Viertelfinaleinzug - obwohl der Angreifer in der kommenden Saison für Dortmund aufläuft.

0:21 Uhr: Die WM ist für Italiens Nationalstürmer Ciro Immobile nicht glücklich verlaufen. Umso verständlicher, dass er sich schon den positiven Seiten des Lebens zuwendet.

0:10 Uhr: Für die deutsche Nationalmannschaft geht es los in Richtung Achtelfinalspielort Porto Alegre. Dort ist am Montag um 22 Uhr MESZ Algerien der Gegner (Spielplan)

0:05 Uhr: Party mit Roberto Firmino: Der Hoffenheimer Spielgestalter hat im Kreise seiner Freunde ganz offensichtlich einen fantastischen Abend. Kein Wunder nach dem dramatischen Erfolg der Selecao gegen Chile.

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