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Die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga haben in der Wechselperiode II vom 1. bis zum 31. Januar 2014 unter dem Gesichtspunkt der wirtschaftlichen Vernunft gehandelt. Insgesamt verzeichneten die Bundesligisten 33 Spielerwechsel, in der 2. Bundesliga schlossen sich 34 Profis neuen Clubs an.

Somit hat durchschnittlich jeder Lizenzclub knapp zwei Transfers (1,8) getätigt. Zum Vergleich: In der Wechselperiode II der Saison 2012/13 wurden insgesamt 89 Transfers durchgeführt (46 Bundesliga, 43 in der 2. Bundesliga).

Bundesliga-Clubs haben in der abgelaufenen Wechselperiode vor allem auf Verstärkung aus dem Ausland gesetzt. Insgesamt gab es 24 internationale Zugänge, in der 2. Bundesliga 12. Die meisten in der Bundesliga und 2. Bundesliga spielberechtigten ausländischen Fußballprofis kommen aus Österreich (27), gefolgt von Frankreich (24) und Kroatien (20). Insgesamt 24 Spieler wechselten von der Bundesliga in ausländische Ligen.

Nach Abschluss der Wechselperiode II sind insgesamt 1.022 Lizenzspieler in der Bundesliga und 2. Bundesliga spielberechtigt, deren Durchschnittsalter bei 25,5 Jahren liegt. Der Anteil der Spieler mit deutscher Staatsangehörigkeit stieg leicht auf 66 Prozent (zuvor 64 Prozent), der Anteil der clubausgebildeten Spieler blieb bei 21 Prozent konstant.