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In 15 Begegnungen beider Mannschaften in der Bundesliga gab es noch kein Unentschieden. Zuhause hatten die Hessen zuletzt immer die Oberhand (vier Erfolge in Serie), insgesamt steht die Heimbilanz gegen den Sportclub bei 5:2 Siegen.

  • Die Eintracht erzielte schon zehn Treffer durch Abwehrspieler - Ligahöchstwert. Maik Franz (fünf) markierte allein die Hälfte dieser Treffer.

  • Freiburg ist seit sieben Bundesliga-Partien sieglos, lediglich Wolfsburg (neun) und Hannover (zehn) warten länger auf einen Sieg. In den letzten sechs Spielen gelang den Breisgauern nur ein Treffer.

  • Die Hessen haben in ihren letzten neun Spielen immer mindestens ein Tor erzielt - nur Wolfsburg (elf) und Bayern (zehn) haben eine längere Torserie.

  • Freiburg schoss lediglich drei Tore aus ruhenden Bällen, weniger als jedes andere Team. Frankfurt war vier Mal so häufig erfolgreich, darunter waren allein sieben Tore nach Ecken (ligaweit Platz 2).

  • Eintracht Frankfurt ist hinter Leverkusen das zweikampfstärkste Team der Liga - 51,9 Prozent ihrer 2.149 Zweikämpfe am Ball konnten die Hessen für sich entscheiden.

  • Seit über zwölf Spielen (1.146 Minuten) wartet die Eintracht auf ein Tor eines etatmäßigen Stürmers - das letzte Stürmertor erzielte Nikos Liberopoulos beim 2:1-Heimsieg gegen Hannover (17. Oktober 2009).

  • Kein Team gab nach einer Führung weniger Punkte ab als der Sportclub (zwei, wie Schalke), der in sechs Partien in Führung ging und fünf davon gewann. Allerdings holte auch kein Team nach Rückständen weniger Punkte als der Sportclub (einen, wie vier andere Teams). Die Breisgauer lagen in 13 Spielen hinten und verloren davon zwölf.

  • Eintracht-Trainer Michael Skibbe verlor keines seiner bisher vier Bundesliga-Spiele gegen Freiburg (zwei Siege, zwei Remis).

  • Eintracht-Akteur Maik Franz, mit fünf Treffern hinter Daniel van Buyten torgefährlichster Abwehrspieler der Liga, markierte in seiner Karriere bereits drei Treffer gegen Freiburg - mehr als gegen jedes andere Team in der Bundesliga.