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Fast alle Mann waren beim VfB Stuttgart im Einsatz. Als das Team von Markus Babbel am heutigen Sonntagmorgen (11. Januar) um 10 Uhr auf dem Trainingsplatz mit der Arbeit begann war die Mannschaft zwar noch nicht vollzählig, was sich jedoch bald ändern sollte.

Denn die noch angeschlagenen Serdar Tasci, Cacau und Sebastian Rudy tauchten peu à peu auf und spulten ihr individuelles Programm herunter. Cacau drehte zunächst einige Runden mit VfB-Physiotherapeut Gerhard Wörn, um hernach auch noch ein lockeres Balltraining zu absolvieren.

Rudy bei den Kollegen

Auch Serdar Tasci lief anschließend mit Wörn noch diverse Runden und absolvierte zudem einige Steigerungsläufe. Sebastian Rudy schaute derweil mit Michael Eyrainer, seinem derzeit persönlichen Therapeuten, gleichfalls auf dem Platz vorbei, um zumindest mal wieder das Grün aus der Nähe zu erleben.

Denn nach seinem Kahnbeinbruch ist der Youngster weiter im Aufbautraining und kann derzeit den verletzten Fuß nur ganz minimal belasten. Alle übrigen Akteure arbeiteten knapp zwei Stunden konzentriert mit und ohne Ball.

Marica angeschlagen

Ebbo Trautner verlangte seinen drei Keepern bei einer individuellen Einheit alles ab. Rainer Widmayer und Christian Kolodziej waren derweil mit den Feldspielern aktiv. Zunächst wurde im koordinativen Bereich gearbeitet. Stangen, Hürden und Hütchen musste übersprungen bzw. durchlaufen werden.

Anschließend kam dann auch noch der Ball ins Spiel. Beim fünf gegen zwei wurde weiter geschwitzt, wobei die Jungs von Markus Babbel, der mit wachsamem Auge in der Mitte des Platzes stand, sichtlich Spaß hatten. Der verging am Ende nur einem. Denn Ciprian Marica musste verletzungsbedingt vorzeitig das Training beenden.