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Der VfB Stuttgart hat den Durchmarsch fast geschafft: aus der Abstiegszone bis in die Europa League. Mit viel Schützenhilfe ist sogar noch der dritte Platz drin für den VfB, der nach Abschluss der Hinrunde noch 15. war – punktgleich mit dem VfL Bochum auf dem Relegationsplatz. Das Hoch auf dem Bundesliga-Rasen macht sich auch im Offiziellen Bundesliga-Manager(OBM) bemerkbar.

Denn auch die virtuellen Stuttgarter blieben in der Hinrunde einiges schuldig. Selbst Torhüter Jens Lehmann war kein großer Rückhalt in den OBM-Partien. Am 15. Spieltag musste sich Lehmann mit dem 17. Platz im Torhüter-Ranking und einer mäßigen Zu-Null-Quote von 14 Prozent begnügen.

Lehmann hält besser

Aktuell hat sich der Ex-Nationaltorwart am 32. Spieltag auf eine Zu-Null-Quote von 23 Prozent gesteigert, bleibt also in fast jedem vierten OBM-Spiel ohne Gegentor. Weil sich auch viele andere Keeper verbessert haben, konnte sich Lehmann im Ranking des 32. Spieltags aber nur auf Platz 15 hocharbeiten.

Auch die international erfahrene Abwehr der Stuttgarter schwächelte virtuell bis zur Winterpause. Nationalspieler Serdar Tasci kam als bester VfB-Verteidiger auf den 27. Platz in der Auswertung des 15. Spieltags. Matthieu Delpierre sogar nur auf Platz 36.

Tasci und Delpierre holen auf

Heute sehen die Zweikampfwerte erheblich besser aus. Tasci landete am vergangenen Spieltag am Ende der Top 20, Delpierre wurde 24. Winter-Neuzugang Cristian Molinaro verbessert sich von Spieltag zu Spieltag.

Im Mittelfeld war Aliaksandr Hleb der große Hoffnungsträger bei Saisonstart. Dementsprechend hoch wurde der Ex-Arsenal- und Barcelona-Star im OBM gehandelt. An Spieltag 15 konnte sich Hleb auch noch als Fünftbester behaupten. Unterm Strich blieb der Weißrusse bis heute unter seiner Form. Am 32. OBM-Spieltag reichte es nur noch zu Rang 22. Sami Khedira war als Elfter der beste Stuttgarter.

Cacau trifft jedes zweite OBM-Spiel

16 Tore schaffte der VfB in 17 Bundesliga-Spielen der Hinrunde. Kein Ruhmesblatt für die Angreifer, die bis zur Winterpause auch selten unter den Top 10 zu finden waren. Aktuell stimmt besonders die Form von Cacau – real und virtuell. Am 32. OBM-Spieltag war Cacau der neuntbeste Stürmer und traf in etwa jedem zweiten Spiel.

Mit steigender Form wurden die VfB-Stars auch immer gefragter bei den OBM-Trainern. Gehörte Torhüter Alexander Stolz nach dem 1. Spieltag bei 14.115 Teams zum Kader, so waren es bis zum vergangenen Spieltag schon 19.012 Teams. Auch bei den teureren Spieler wie Tasci (von 13.427 auf 14.528), Cacau (9027 – 10.478) oder Khedira (8358 – 11040) stieg die Nachfrage deutlich.

Aufschwung ist da

Keine Frage: Der Aufschwung des VfB Stuttgart ist auch im OBM angekommen. Die formstarken VfB-Profis könnten in so manchen der Tausenden OBM-Teams und –Ligen den Ausschlag für ein erfolgreiches Saisonfinale geben.