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Köln - Der ganze Globus blickt am Samstagabend um 18:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit nach München, wo es zum lang ersehnten Klassiker zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund kommt. Dabei kommt es auch zum Duell der beiden Top-Torjäger Robert Lewandowski und Pierre-Emerick Aubameyang.

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Sie sind seit Jahren die beiden torgefährlichsten Stürmer in der Bundesliga - und auch wenn Lewandowski und Aubameyang beim Topspiel am 28. Spieltag erneut aufeinandertreffen, stehen beide wieder ganz oben in der Torjägerliste. Der Gabuner führt mit 25 Treffern, aber der Pole ist ihm mit 24 Toren direkt auf den Fersen.

Im Hinspiel am 11. Spieltag ging übrigens Aubameyang als klarer Punktsieger aus dem Vergleich. Nach Vorbereitung von Mario Götze schob er den Ball in der 11. Minute zum entscheidenden 1:0 über die Linie.

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Video: Das Hinspiel im Rückblick

Vor dem Klassiker hat bundesliga.de die beiden Knipser noch einmal unter die Lupe genommen und wirft einen Blick auf die Daten von Lewy und Auba in der laufenden Saison.

Hier ist Lewandowski besser

  • Der Pole war an 28 Toren beteiligt und damit an einem mehr als Aubameyang.

  • Lewy trifft öfter nach Standards (sechs Mal) und hat im Vergleich zu seinem Konkurrenten auch schon einen Weitschusstreffer erzielt.

  • Er kommt auf 34 Torschussvorlagen, das sind vier mehr als der BVB-Stürmer.

  • Lewandowski leistet sich deutlicher weniger Fehlpässe (25% gegenüber 33% von Aubameyang).

  • Er bestreitet deutlich mehr Zweikämpfe (485:351).

  • Der Bayern-Star legt im Schnitt pro 90 Minuten mehr Strecke zurück als der Dortmunder (10,05 Kilometer, Aubameyang kommt auf 9,32)

Hier ist Aubameyang besser:

  • Der Gabuner hat ein Tor mehr erzielt und führt damit mit 25 Treffern die Torjägerliste an.

  • Er trifft im Schnitt alle 88 Minuten, Lewandowski "nur" all 94.

  • Aubameyang ist in dieser Saison deutlich kopfballstärker, traf so fünf Mal, wohingegen der Pole erst einmal mit dem Kopf erfolgreich war.

  • Auch nach Kontern ist Auba mit bislang vier Treffern der bessere der beiden.

  • Der Dortmunder verwertet mehr Großchancen (50 Prozent) als der Bayer (48 Prozent).

  • Auba zieht in 90 Minuten deutlich mehr Sprints an (32:20) und erreicht mit 34,6 Kilometern pro Stunde auch mehr Topspeed.