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Der SC Freiburg hat seine lange Durststrecke beendet, gewann erstmals seit 2001 gegen Werder. In Bremen hatten die Breisgauer sogar seit 1998 keinen Sieg mehr gefeiert.

  • Werder Bremen gewann nur eines seiner vergangenen fünf Heimspiele – in Runde 20 gegen die bekanntermaßen auswärtsschwachen Hannoveraner.

  • Freiburg hingegen verlor nur eines der vergangenen acht Gastspiele und hat in dieser Saison auswärts nun schon genauso viele Punkte geholt (16) wie in der kompletten vergangenen Spielzeit.

  • Die letzten sechs Bremer Heimtore gehen alle auf das Konto von Nils Petersen, der neun seiner elf Saisontreffer im Weserstadion erzielte.

  • Daniel Caligiuri verwandelte auch den sechsten Elfmeter seiner Bundesliga-Karriere.

  • Vergangene Woche gegen Düsseldorf erzielte Pavel Krmas Freiburgs Siegtor, in Bremen war es mit Matthias Ginter erneut ein Innenverteidiger, der den Siegtreffer markierte.

  • Werder verbuchte drei Aluminium-Treffer, Freiburg zwei - insgesamt trafen beide Teams in dieser Saison damit jeweils 15-mal Aluminium, das ist einsamer Ligahöchstwert.

  • Eljero Elia gewann nur elf Prozent seiner Zweikämpfe und war weder als Schütze noch als Vorbereiter an einem der 20 Bremer Torschüsse beteiligt.

  • Max Kruse feierte nach zuvor drei Niederlagen in seinem vierten Bundesliga-Spiel gegen Ex-Club Werder erstmals einen Sieg und steuerte dazu einen Treffer bei.

  • SC-Kapitän Julian Schuster war der laufstärkste Spieler auf dem Platz (13,1 km) und hatte auch die meisten Ballkontakte aller Akteure (82).