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München - Nach der Gruppenphase ist vor dem Achtelfinale. Nachdem in der Champions League die Gruppenspiele beendet sind, richten sich die Blicke mit großer Spannung nach Nyon.

In dem schweizer Ort werden am Freitag, 16. Dezember, um 12 Uhr die Begegnungen des Achtelfinals ausgelost (bundesliga.de ist live dabei) - der FC Bayern München und Bayer 04 Leverkusen erwarten ihren nächsten Gegner.

Heynckes hat "keinen Wunschgegner"

Der FC Bayern trifft als Sieger der Gruppe A in der ersten K.o.-Runde auf einen Gruppenzweiten. Es gibt acht Gruppenzweite - unter anderem Bayer Leverkusen (Gruppe E). Ein deutsch-deutsches Duell ist allerdings im Achtelfinale noch nicht möglich. Ebenso ist ein erneutes Duell gegen den SSC Neapel in der Runde der letzten 16 ausgeschlossen. Teams aus derselben Gruppe können laut Regelwerk nicht aufeinandertreffen.

Also bleiben als potenzielle Bayern-Gegner noch ZSKA Moskau, der FC Basel, Olympique Lyon, Olympique Marseille, Zenit St. Petersburg und der AC Mailand.

"Ich habe keinen Wunschgegner", blickt FCB-Trainer Jupp Heynckes unaufgeregt der Auslosung entgegen.
Gegen wen es auch gehen immer gehen mag, eins steht jetzt schon fest: Der FC Bayern trägt das Rückspiel auf alle Fälle in der heimischen Allianz Arena aus.

Bender: "Es gibt kein Fallobst mehr"

Bayer Leverkusen wird als Zweiter der Gruppe E ein Gruppensieger zugelost. Außer auf den FC Bayern und den FC Chelsea kann die Mannschaft von Trainer Robin Dutt auf jeden anderen Ersten treffen. Als da wären: Inter Mailand, Benfica Lissabon, Real Madrid, Arsenal London, APOEL Nicosia und der FC Barcelona.

Leverkusens Lars Bender nimmt's, wie es kommt. "Natürlich könnten wir jetzt als Zweiter auch die dicken Brocken treffen, aber im Achtelfinale gibt es auch kein Fallobst mehr. Auch als Gruppenerster heißt es ja nicht, dass man das Viertelfinale sicher in der Tasche hat. Nun spielen alle Mannschaften auf allerhöchstem Niveau, entsprechend gibt es keinen Wunschgegner", sagte der Mittelfeldspieler nach dem 1:1 in Genk im Interview mit bundesliga.de.

Die Gruppensieger im Überblick:FC Bayern München, Inter Mailand, Benfica Lissabon, Real Madrid, FC Chelsea, FC Arsenal, Apoel FC Nicosia, FC Barcelona

Die Gruppenzweiten im Überblick: SSC Neapel, ZSKA Moskau, FC Basel, Olympique Lyon, Bayer 04 Leverkusen, Olympique Marseille, Zenit St. Petersburg, AC Mailand