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Karlsruhe - Bruno Labbadia fehlen vor Glück die Worte und Reinhold Yabo ist am Boden zerstört. Die Stimmen zum Relegationsrückspiel Karlsruher SC - Hamburger SV.

Markus Kauczinski (Trainer Karlsruher SC): "Es tut mir leid für die Spieler, die alles gegeben haben. Das Quäntchen Glück hat uns heute gefehlt. Das ist eine sehr bittere Niederlage."

Bruno Labbadia (Trainer Hamburger SV): "Das kann man sich gar nicht vorstellen. Es ist schwer, in Worte zu fassen, was mir diese Wochen bedeutet haben. Es ist ein unglaubliches Gefühl, mehr geht gar nicht. Abstiegskampf ist mit Abstand das Schlimmste. Ich lebe in der Stadt, ich liebe diese Stadt, und ich liebe den Verein."

"Wir haben es geschafft"

Rene Adler (Torhüter Hamburger SV): "Ich muss ehrlich gestehen, dass in den letzten Minuten vermehrt negative Gedanken kamen. Heute hat nur eine Mannschaft gespielt, es war extrem schwer. Das ist unser Finale gewesen, das brauchen wir nicht jedes Jahr."

Nicolai Müller (Torschütze Hamburger SV): "Ich freue mich einfach nur für die Mannschaft."

Rafael van der Vaart (Kapitän Hamburger SV): "Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Es war ein unglaubliches Spiel, wir haben es geschafft. Ich bin so glücklich, dass ich keine Worte dafür habe. 

Pierre-Michel Lasogga (Hamburger SV): Wir waren nach 90 Minuten tot. Die Mannschaft hat über 90 Minuten Gas gegeben, hat gekämpft, die Mannschaft hat es verdient, in der Liga zu bleiben."

"Am Boden zerstört"

Reinhold Yabo (Torschütze Karlsruher SC): "Am Boden zerstört. Es tut weh, es ist, wie man jemandem das Herz rausgerissen hat, weil wir so nah dran waren. Wirklich so nah. Die Trauer ist groß."