ANZEIGE

Nach dem 0:1 bei Borussia Mönchengladbach mahnt Hamburgs Trainer Josef Zinnbauer zur Geduld. Man könne von seinem Team "keine Wunderdinge erwarten" erklärte er. Die Stimmen zum Spiel.

Lucien Favre (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Nach 90 Minuten war der Sieg verdient. Wir hatten mehrere Möglichkeiten, das 2:0 zu machen. Der HSV war aber bis zum Schluss gefährlich."

Josef Zinnbauer (Trainer Hamburger SV): "Wir sind gut ins Spiel gekommen. Das Gegentor hat uns aber aus der Spur gebracht. Wir haben viel investiert. Man darf aber keine Wunderdinge erwarten."

Tolgay Arslan (Hamburger SV): "Wir haben zum größten Teil das Spiel gemacht. Aber die Durchschlagskraft hat gefehlt. Wir brauchen mehr Überzeugung und mal wieder ein Tor. Der Knoten muss platzen."

Lewis Holtby (Hamburger SV): "Wir müssen jetzt positiv bleiben, man erkennt eine Handschrift. Wir haben mehr Ballbesitz, wir kämpfen und fighten. Mit dem Schwung müssen wir endlich mal wieder ein Tor schießen. Hoffentlich gelingt uns das am Wochenende gegen Frankfurt."

Alvaro Dominguez (Borussia Mönchengladbach): "Es war ein sehr schweres Spiel gegen einen unangenehmen Gegner. Der HSV hat zu Beginn viel Druck gemacht und wir waren nicht kaltschnäuzig genug in der Chancenverwertung, so dass die Partie bis zum Ende offen war. Deshalb war es unheimlich wichtig, dass wir zu Null gespielt haben und der eine Treffer letztlich gereicht hat. Aus meiner Sicht ist ein 1:0 aber ohnehin ein sehr gutes Ergebnis."