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Frankfurt - Trotz eines klaren Siegs für seine Elf ist VfL-Coach Dieter Hecking unzufrieden Die Stimmen zum Spiel VfL Wolfsburg - VfB Stuttgart.

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg): "Es wird Sonntag ein paar deutliche Worte geben, denn so wie in der ersten Halbzeit geht das nicht. Wenn wir uns einlullen lassen von den Geschichten, was wir alles schon erreicht haben, dann wird es so ausgehen wie in der ersten Hälfte."

Huub Stevens (Trainer VfB Stuttgart): "Ich bin enttäuscht, dass wir die Punkte hierlassen mussten. Die erste Halbzeit war gut, da hatten wir auch die besseren Chancen. In der zweiten Halbzeit war es nicht mehr so gut, das hat aber auch mit der Qualität des Gegners zu tun."

"Es hat an mir genagt"

Andre Schürrle (VfL Wolfsburg): "Es wurde Zeit für ein Tor, ich hatte viel Chancen vergeben und bin glücklich. Es hat schon an mir genagt, dass ich so lange ohne Tor war, doch am Ende zählt der Sieg für die Mannschaft."

"Zweiter Gegentreffer war der Knackpunkt"

Christian Gentner (VfB Stuttgart): "Für mich war der zweite Gegentreffer der Knackpunkt des Spiels. Bis dahin haben wir es richtig gut gemacht, danach haben es die Wolfsburger gut zu Ende gespielt. Für uns geht es darum, mit einem Erfolg im nächsten Heimspiel gegen Bremen den Anschluss an die Teams auf den Nicht-Abstiegsplätzen zu halten."

Sven Ulreich (VfB Stuttgart):
"Wir haben in der ersten Hälfte kompakt gestanden, gut verteidigt und Akzente nach vorne gesetzt, sodass wir auch durchaus in Führung hätten gehen können. Vor allen drei Gegentreffern unterlaufen uns Fehler, die Wolfsburg gnadenlos ausnutzt."

Daniel Ginczek (VfB Stuttgart): "Schade. Wenn wir hier in Wolfsburg, in den entscheidenden Situationen konsequenter agiert hätten, wäre mehr drin gewesen. Wir haben es in der ersten Hälfte gut gemacht, haben uns mehrere Möglichkeiten herausgespielt und nach dem Elfmeter eine gute Reaktion gezeigt. Im zweiten Spielabschnitt war dann zu sehen, dass Wolfsburg eine Mannschaft mit viel Qualität ist."