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Mainz - FSV-Coach Martin Schmidt spricht von einem wichtigen Punkt, Wolfsburgs Dieter Hecking beobachtet eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit. Die Stimmen zum Spiel 1. FSV Mainz 05 - VfL Wolfsburg.

Martin Schmidt (Trainer 1. FSV Mainz 05): "Wir haben das Gefühl, dass wir etwas richtig Gutes abgeliefert haben. Vom Gerechtigkeitsgefühl her müssten wir etwas mehr haben als einen Punkt. Dennoch war das ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf."

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg): "Mainz hat ein richtig gutes Spiel gemacht. Wir haben in der ersten Hälfte gar nicht stattgefunden. Wir könnten uns nicht beschweren, wenn wir da noch ein zweites Tor gefangen hätten. In der zweiten Hälfte haben wir zum richtigen Zeitpunkt den Ausgleich gemacht."

"Stehen am Ende über dem Strich"

Niko Bungert (1. FSV Mainz 05): "Nach dem Abpfiff war das Gefühl so, dass der Punkt zu wenig ist. Denn am Ende haben wir noch einmal gedrückt. Doch Wolfsburg ist eine Mannschaft, die immer gefährlich sein kann. Mit etwas Wehmut sind wir sehr glücklich heute."

Johannes Geis (1. FSV Mainz 05): "Es sind fünf Punkte auf den Relegationsplatz. Es zählt jedes Spiel. Wir müssen drei, vier Spiele gewinnen, damit wir sicher durch sind. Mit so einer Leistung müssen wir uns vor keinem verstecken. Ich denke, dass wir es schaffen werden und am Ende über dem Strich stehen."

"Am Ende kann man mit dem Unentschieden zufrieden sein"

Andre Schürrlé (VfL Wolfsburg): "In der ersten Halbzeit sind wir überhaupt nicht rein gekommen, haben kaum drei Pässe am Stück an den Mann gebracht. Da ist Mainz verdient in Führung gegangen und hätte auch ein paar mehr Tore schießen können, weil wir da einfach nicht auf dem Platz waren. Dann sind wir in der zweiten Halbzeit besser rausgekommen und wurden dafür belohnt. Am Ende kann man mit dem Unentschieden zufrieden sein."

Timm Klose (VfL Wolfsburg): "Ich musste mich in der Situation etwas fassen, weil er mich vorher genau an der Schädeldecke trifft. Ich war einen Moment gar nicht da und wollte daher auch, dass jemand meinen Mann übernimmt. Genau in dem Moment kommt der Standard. Es tut mir leid, dass ich da nicht hin komme."