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Berlin - Die deutschen Fußball-Idole Sepp Maier und Gerd Müller sind in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen worden. Neben den 1974er Weltmeistern rückten Karl August Wilibald Gebhardt (1861 - 1921), der in Deutschland den Boden für die Olympische Bewegung bereitete, sowie Paralympics-Gründer Ludwig Guttmann (1899 - 1980) in den Kreis der größten deutschen Sport-Persönlichkeiten auf, der nun 80 Mitglieder umfasst.

Hinzu kommt noch der diesjährige Preisträger der "Goldenen Sportpyramide", der am 16. Mai im Berliner Hotel Adlon feierlich aufgenommen wird. Seit dem Jahr 2000 wird bei der Benefiz-Gala "Goldene Sportpyramide" eine Sport-Größe für ihr Lebenswerk geehrt. Zu ihnen gehören Rosi Mittermaier-Neureuther (2001), Uwe Seeler (2002), Franz Beckenbauer (2006), Heiner Brand (2007), Uli Hoeneß (2009) und Henry Maske (2012).

Ein Vorschlagsrecht auf Aufnahme in die Hall of Fame haben die Stiftung Deutsche Sporthilfe, der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Verband Deutscher Sportjournalisten. Die Sporthilfe gab die Neuaufnahmen am Mittwoch bekannt.