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Als sich Ralf Rangnick nach seiner vorzeitigen Entlassung bei Schalke 04 im Sommer 2006 auf das "Abenteuer Hoffenheim" einließ, schüttelten nicht wenige verständnislos mit dem Kopf.

Zweieinhalb Jahre und zwei Aufstiege später hat der "Dorfklub" 1899 Hoffenheim die Bundesliga verzaubert und bietet als Herbstmeister sogar schon dem Rekordmeister Bayern München die Stirn.

Rangnicks Jungs für Löw

Neben Mäzen Dietmar Hopp gilt Rangnick als Vater des Wunders. Die Ideen des 50 Jahre alten "Professors" setzen Luiz Gustavo, Carlos Eduardo und Co. bislang optimal um. Mit ihrem schnellen Direktpassspiel erinnern die Hoffenheimer längst an die einstigen "Breisgau-Brasilianer" des SC Freiburg und stellen sämtliche Prognosen auf den Kopf.

Zudem spielten sich Profis wie Marvin Compper und Tobias Weis unter Rangnick in den Kreis der Nationalmannschaft. Auch Verteidiger Andreas Beck steht bereits im Notizbuch von Bundestrainer Joachim Löw. Mittlerweile schüttelt jedenfalls keiner mehr den Kopf über Rangnicks Entscheidung von 2006.


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