ANZEIGE

Druckvolles Spiel von hinten über die Außenpositionen. Für Felix Magath ein wichtiges Element beim VfL Wolfsburg.

Mit Sascha Riether und Marcel Schäfer hat der Coach dynamische Spieler, die diese Vorstellungen umsetzen. Mit Neuzugang Peter Pekarik kommt nun ein Spieler dazu, der genau in dieses Konzept passt. Typ klassischer Rechtsverteidiger, der an der Linie defensiv und offensiv aktiv ist.

Pekarik gibt sich kämpferisch

"Ich freue mich, dass es mit dem Wechsel zum VfL geklappt hat", so der sechsfache slowakische Nationalspieler. Wie schon bei Okubo, so war auch für Pekarik nach dem Gespräch mit Magath schnell klar, dass er nur nach Wolfsburg und sonst zu keinem anderen Klub in der Bundesliga wechseln möchte: "Der Trainer hat mir sein System erklärt und mir gesagt, dass ich meine Chance bekommen werde, gibt der 22-Jährige zu verstehen.

Das sieht auch Felix Magath so: "Der Spieler ist noch jung, und muss sich zunächst mal in der neuen Umgebung zurechtfinden. Ich bin aber überzeugt, dass er in der Rückrunde häufiger zum Kader gehören wird und seine Einsätze bekommt."

Angst vor der starken Konkurrenz beim VfL hat Pekarik übrigens keine: "Die gibt es doch in jedem Verein. Ich will versuchen, mich mit Leistung zu empfehlen und durchzusetzen.