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München. Allianz Arena. FC Bayern gegen 1899 Hoffenheim. Rekordmeister gegen Aufsteiger und Tabellenführer.

Und fast die ganze Welt sah zu, wie Luca Toni, Miroslav Klose, Franck Ribery und Co. gegen Vedad Ibisevic, Demba Ba, Chinedu Obasi und Co. dem Ball hinterher gejagt sind..

In 168 Ländern wurde die Begegnung des 16. Spieltags live übertragen. Große Zeitungen und TV-Anstalten berichteten im Vorfeld und auch in der Nachberichterstattung ausführlich.

"Es hat Spaß gemacht"

Die Partie hielt, was sie versprach. 1899 Hoffenheim spielte herzefrischend auf Sieg, ging sogar durch seinen Top-Torjäger Vedad Ibisevic in Führung. Der FC Bayern drückte auch mächtig aufs Gas-Pedal und so kam ein großes Spektakel zu Stande. "Es hat sehr Spaß gemacht", sagte Hoffenheims Andreas Beck im Gespräch mit bundesliga.de.

Von einem Schock oder einem Bruch, der zu befürchten sei, wollen die Hoffenheimer nach der bitteren Niederlage "überhaupt nichts wissen". "Wir sind nach den Niederlagen in Leverkusen und Bremen gestärkt zurückgekommen, das werden wir auch diesmal tun. Das war wieder ein Spiel, durch das man sich weiterentwickelt", sagte Neu-Nationalspieler Marvin Compper.

Die Hoffenheimer sind also um eine Erfahrung reicher. bundesliga.de erklärt weitere Lehren aus diesem Spiel.