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Drei deutsche Teams kämpfen am 2. Spieltag der Europa League um wichtige Punkte - zwei Mal mit zählbarem Erfolg. bundesliga.de präsentiert die Reaktionen der Beteiligten.

Hamburger SV - Hapoel Tel Aviv 4:2 (3:1)

Bruno Labbadia (Trainer Hamburger SV): In der ersten Halbzeit haben wir hervorragend gespielt - bis auf die Tatsache, dass wir ein blödes Tor zugelassen haben. Wir haben drei Tore erzielt und den Ball laufen gelassen. Mit der zweiten Halbzeit können wir nicht zufrieden sein. Wir haben uns das Leben schwer gemacht. Das wurmt mich. Aber wir haben gewonnen, das zählt.

David Jarolim (Hamburger SV): Wir hatten das Spiel von der ersten Minute an gut im Griff. Die Gegentore waren natürlich ärgerlich, da hat uns die Konzentration gefehlt. Aber wir wollen die Partie nicht schlecht regen. Wir haben vier schöne Tore erzielt und drei wichtige Punkte geholt. Nach der Niederlage in Wien war es unsere Pflicht, in dieser Partie ein besseres Spiel zu zeigen.

Marcus Berg (Hamburger SV): Wir wollen gern an die Spitze unserer Europa League-Gruppe. Das wird unser Ziel für die kommenden Partien sein. Die Treffer haben mir gut getan und waren für den Verlauf der Partie gut, denke ich. Denn Hapoel war wie erwartet sehr defensiv eingestellt.


Werder Bremen - Athelic Bilbao 3:1 (2:0)

Thomas Schaaf (Trainer Werder Bremen): Insgesamt war es eine gute Partie für uns. Besonders in der ersten Halbzeit sind uns schöne Kombinationen gelungen und wir haben die Löcher zum Torabschluss gefunden. Später hat uns der Platzverweis zu weiten Wegen gezwungen, aber meine Mannschaft hat diesen Nachteil sehr gut bewältigt.

Naldo (Werder Bremen): Bilbao ist der wahrscheinlich stärkste Gruppengegner, deswegen können wir mit den drei Punkten glücklich sein. Wir sind momentan sehr gut drauf, weil wir sowohl im Training als auch im Spiel sehr konzentriert zu Werke gehen. Wir unterschätzen keinen Gegner mehr, bereiten uns immer sehr gut vor.


Sporting Lissabon - Hertha BSC 1:0 (1:0)

Karsten Heine (Interimstrainer Hertha BSC): Wir haben sehr konzentriert gearbeitet und hatten mehr Sicherheit in der Abwehr. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Die nötige Ruhe hat gefehlt, daran werden wir arbeiten.