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Kaiserslautern - Der 1. FC Kaiserslautern und Cheftrainer Marco Kurz haben sich auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 30. Juni 2013 geeinigt. Die ursprünglich bis Ende Juni 2012 befristete Zusammenarbeit wurde damit um ein weiteres Jahr verlängert.

"Wir haben einen der besten Trainer der Liga und möchten auf diesem Posten weiter kontinuierlich arbeiten. Mit Marco Kurz haben wir den Verein nach vier Jahren wieder in die Bundesliga gebracht und im ersten Jahr einen sensationellen 7. Platz erreicht. Mit ihm werden wir auch in diesem Jahr den Klassenerhalt schaffen und weitere Ziele für unseren FCK ins Auge fassen", erklärte der Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz.

"Es war an der Zeit"

"Wir befanden uns schon seit dem Sommer in guten Gesprächen und sind froh, dass wir die Pause nun nutzen konnten, um den Vertrag mit Marco Kurz um ein weiteres Jahr zu verlängern", meinte Kuntz gleich in seinem ersten Statement. In enger Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat hat der Vorstand beschlossen, die ursprünglich bis Ende Juni 2012 befristete Zusammenarbeit mit Chefcoach Marco Kurz vorzeitig bis zum 30. Juni 2013 zu verlängern. "Der Verein denkt nicht in schwarz und weiß, blickt nicht nur auf die Ergebnisse. Wir sind von der Kompetenz von Marco überzeugt und ich sehe täglich welch gute Arbeit er auf und neben dem Platz leistet, deshalb war es an der Zeit, den Deckel drauf zu machen und mit der Vertragsverlängerung einen Schlussstrich zu ziehen", kommentierte Kuntz die Entscheidung der FCK-Gremien.

Den Aussagen seiner Vorredner schloss sich Prof. Dieter Rombach, Vorsitzender des Aufsichtsrates, an: "Marco Kurz ist der beste Trainer für den FCK und die Vertragsverlängerung ist die konsequente Fortführung der letzten drei Jahre." Prof. Dieter Rombach betonte ebenso wie Stefan Kuntz die völlige Übereinstimmung zwischen den beiden Führungsgremien und bekräftigte die einheitliche Unterstützung des Aufsichtsrates für die Arbeit des Trainers und der Vorstandschaft.

Identifikation mit dem Club

Für Chefcoach Kurz ist die Verlängerung eine "Überzeugungssache", wie er auf Nachfrage erklärte: "Meine Aufgabe hier ist noch nicht zu Ende. Wir haben uns das gemeinsame Endziel Konsolidierung gesetzt und an diesem möchte ich auch weiter zusammen mit Stefan und dem gesamten Verein arbeiten. Ich identifiziere mich voll und ganz mit dem FCK und bin stolz, so einen Traditionsverein als Trainer begleiten zu dürfen." Mit Blick auf die aktuelle Spielzeit betonten Cheftrainer und Vorstandsvorsitzender, dass den "Roten Teufel" eine schwere Saison bevorstehe und die Vertragsverlängerung ein Zeichen für die Fortführung des gemeinsamen Weges ist.

Kurz ergänzte: "Die Arbeit hier beim FCK ist von Ehrlichkeit und Vertrauen geprägt, und ich freue mich sehr, den Verein weiter begleiten zu können. Wir sind sicher noch nicht am Ende unseres Weges. Für uns gilt es, den Verein mit harter und konzentrierter Arbeit in der Bundesliga zu etablieren."