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Hamburg - Für Gojko Kacar ging es am Montagmorgen (15. November) bereits um 7:45 Uhr in die Kernspinröhre.

Kurze Zeit später bestätigte sich die erste Diagnose der HSV-Mediziner: Bänderriss im rechten Sprunggelenk. Kacar war im Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund am Freitag in der 32. Minute in einem Zweikampf mit Sven Bender böse umgeknickt und hatte danach das Spielfeld mit schmerzverzerrtem Gesicht verlassen.

Keine Operation nötig

"Ich bin natürlich sehr enttäuscht", sagte der Serbe, der sich gerade in die Stammformation des HSV gespielt hatte. Nun wird er Trainer Armin Veh voraussichtlich erst wieder in vier Wochen zur Verfügung stehen.

Einer Operation muss er sich zum Glück nicht unterziehen. Seinen Nationalmannschaftseinsatz für Serbien hatte Kacar bereits am Wochenende abgesagt.