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Köln - Im letzten Hinrundenspiel am Freitag bei Bayern München humpelte Lukas Podolski zwar in der 68. Minute verletzt vom Platz, doch das tat seiner fantastischen ersten Halbserie im Dress des 1. FC Köln keinen Abbruch. Mit 14 Toren und fünf Vorlagen war der 95-malige Nationalspieler an mehr als 70 Prozent der Treffer des FC in der Hinrunde beteiligt.

Kein anderer Verein ist so stark von einem einzigen Spieler abhängig wie der Geißbock-Club. "Prinz Poldi" ist die große Identifikationsfigur der Rheinländer.

Dabei hatte die Spielzeit für den 26-Jährigen mit einem Schock begonnen. Der neue Trainer Stale Solbakken nahm ihm kurzerhand die Kapitänsbinde weg, Podolski war enttäuscht, ließ sich aber nicht hängen. Ganz im Gegenteil. Der "FC Podolski" nahm im weiteren Saisonverlauf immer mehr Fahrt auf, fünf Doppelpacks des Nationalspielers sicherten Punkt um Punkt.

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