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München - Fuchs - Pukki - Huntelaar - drin! Die traumhafte Direktkombination zum 1:0 gegen den FC Augsburg ließ die Schalker Fans mit der Zunge schnalzen. Der fantastische Hackentreffer von Torjäger Klaas-Jan Huntelaar war bereits das Eintrittsgeld wert, der 3:0-Sieg dann noch die Garnierung auf einen perfekten Schalker Abend.

Auch für die User von bundesliga.de bestand kaum ein Zweifel: Dieses Traumtor muss das "Tor des 15. Spieltags" sein. Fast die Hälfte, 48 Prozent aller Stimmen räumte der Niederländer ab.

24 Spiele, 24 Tore

Der "Hunter" wird immer wertvoller für Schalke. Der Treffer gegen Augsburg war bereits sein 24. Tor im 24. Pflichtspiel für Schalke in dieser Saison. Huntelaar hat jetzt sogar nun Bayern-Stürmer Mario Gomez an der Spitze der Torschützenliste eingeholt (beide je 13 Tore).

Rang 2 belegt mit 24 Prozent Gomez' Teamkollege Franck Ribery. Den Konter zum 1:0 über Verfolger Bremen schloss der Franzose in Weltklassemanier ab, nachdem er Clemens Fritz leichfüßig stehen gelassen hatte. Mit jetzt schon acht Treffern ist Ribery zweitbester Bayern-Schütze und der torgefährlichste Mittelfeldspieler der Bundesliga.

' target='_self' class='normalred'>Mike Hanke hat das Toreschießen wiederentdeckt. Seinem Doppelpack aus dem Köln-Spiel ließ er den Ausgleich zum 1:1 im Spitzenspiel gegen Dortmund folgen. Und er entdeckt neue Qualitäten: Für Hanke war es das erste Weitschusstor in der Bundesliga. 14 Prozent der Stimmen vereint Hanke auf sich.

Cisse mit perfektem Kopfballspiel

Freiburgs Papiss Demba Cisse, der auf Rang 4 folgt, markierte ebenso wie Hanke den Ausgleich für sein Team. Sein herrlicher Kopfballtreffer in den rechten Winkel im Spiel gegen Hannover 96 bedeutete einmal mehr, dass Freiburg nach Rückstand Moral gezeigt hatte. Zwölf Prozent der Votes entfallen auf Cisse.

Immerhin noch zwei Prozent der Stimmen konnte sich Markus Rosenberg sichern. In vier Spielen in der Allianz Arena traf der Schwede ganze vier Mal, auch wenn sein schöner Weitschuss zum 1:1 gegen die Bayern diesmal nicht zu einem Punkt reichte.

Christoph Gschoßmann