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Köln - Zum 16. Mal wurde 2015 der Supercup ausgetragen. Das Duell zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Bayern München war der erste Höhepunkt der Saison. bundesliga.de zeigt, was rund um den Supercup alles passiert.

Der Supercup hat sich zu einer festen Institution und einem wahren Zuschauermagneten entwickelt. Seit der Wiedereinführung 2010 waren alle Supercup-Duelle ausverkauft. Inklusive der 30.000 Fans in der VOLKSWAGEN Arena 2015 haben diese ersten sechs Partien seit 2010 mehr als 350.000 Menschen live im Stadion gesehen. Hinzu kommt eine große Fangemeinde in aller Welt. Erneut wurde das Aufeinandertreffen des Deutschen Meisters und des DFB-Pokalsiegers in rund 200 Ländern rund um den Globus live übertragen.

Für die Liveübertragung standen in der Arena 14 TV-Kameras zur Verfügung, die den Zuschauern an den Bildschirmen ein einmaliges emotionales Erlebnis bescherten. Allein vier Kameras konnten Superslomotions liefern, die Spielszenen und Emotionen besonders gut einfangen können.

Hawk-Eye überwachte die Torlinie

Weitere 14 Kameras hingen unter dem Stadiondach - sie waren Teil der neuen Torlinientechnologie und hatten nur einen einzigen Zweck: anzuzeigen, ob der Ball im Tor war oder nicht. In Sekundenbruchteilen erfährt der Schiedsrichter durch das Hawk-Eye-System, wenn der Ball die Torlinie überschritten hat. (So funktioniert Hawk-Eye).

Die Fans im Stadion konnten sich schon wenige Sekunden später auf den beiden 53 Quadratmeter großen LED-Videoleinwänden in der VOLKSWAGEN Arena von der Entscheidung überzeugen. Ein von speziellen Hochgeschwindigkeitskameras, die direkt auf Höhe der Torauslinie befestigt sind, aufgezeichneter Replay-Film zeigt den Moment, an dem der Ball die Linie überschreitet. Natürlich wurde auch den TV-Zuschauern der Film gezeigt.

200 Journalisten berichteten in alle Welt

Für optimale Lichtverhältnisse im Stadion sorgte die Flutlichtanlage mit 172 je 2.000 Watt starken Strahlern, die für eine Helligkeit von 1.500 Lux sorgten. Dadurch ist das Spielfeld überall gleichmäßig perfekt ausgeleuchtet.

Das Stadion war ausverkauft, und auch auf der Pressetribüne wurde es eng. 200 Medienvertreter aus aller Welt, darunter auch Radio- und TV-Kommentatoren, drängten sich auf der Haupttribüne. Dort standen auch 1.434 Business-Seats mit direktem Zugang zu den Gaststätten zur Verfügung, zudem fanden 332 Personen Platz in den 31 Logen und 56 Gäste in der Skylounge.