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Die Mitgliederversammlung des Ligaverbandes vergab am heutigen Tage die Übertragungsrechte für die Spielzeiten 2009/2010 bis 2012/13. Die Reaktionen zur Rechtevergabe.

Peter Peters (Vizepräsident des Ligaverbandes und Geschäftsführer FC Schalke 04): "Ich bin der festen Überzeugung, dass die DFL in einem schwierigem Marktumfeld das optimale Ergebnis erzielt hat."

Karl-Heinz Rummenigge (Mitglied des Vorstandes des Ligaverbandes und Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG): "Unter den gegebenen Umständen halte ich die erzielten Ergebnisse der DFL-Geschäftsführung für ausgezeichnet. Darüberhinaus ist gewährleistet, dass es weiterhin einen ausgewogenen Mix zwischen Pay- und Free-TV gibt. Die neue Anstoßzeit am Samstag um 18:30 Uhr wird die Bundesliga für ihre Zuschauer und auch das Fernsehangebot noch aufwerten."

Heribert Bruchhagen (Mitglied des Vorstandes des Ligaverbandes und Vorstandsvorsitzender Eintracht Frankfurt): "In einer schwierigen wirtschaftlichen Situation ist es der DFL gelungen, die Erlöse noch einmal zu steigern. Das war kein Selbstläufer und verdient große Anerkennung."

Michael Meier (Mitglied des Vorstandes des Ligaverbandes und Geschäftsführer 1. FC Köln): "Nachdem der Profi-Fußball in Deutschland durch Vorgaben des Kartellamts massiv im europäischen Vergleich benachteiligt ist, hat die Liga, auch in Anbetracht der weltweiten Wirtschaftskrise, ein herausragendes Ergebnis erzielt."

Andreas Rettig (Mitglied des Vorstandes des Ligaverbandes und Geschäftsführer FC Augsburg): "Heute ist ein guter Tag für die Bundesliga. Es war nicht zu erwarten, dass trotz aller Stolpersteine, die uns in den Weg gelegt wurden, die Erlöse noch einmal gesteigert werden konnten - Gratulation an Christian Seifert, Tom Bender und die gesamte Mannschaft."

Roland Kentsch (Mitglied des Aufsichtsrates der DFL und Geschäftsführer Arminia Bielefeld): "Auch in Zukunft wird die Bundesliga mit ihren bewährten Fernsehpartnern zusammenarbeiten - eine gute Entscheidung. So können die Fans auch in Zukunft die Bundesliga in ihrer gewohnt hohen Qualität verfolgen."

Manfred Müller (Mitglied des Aufsichtsrates der DFL und Geschäftsführer Werder Bremen): "Ein gutes Ergebnis. Für die Clubs bedeutet es, dass sie gegenüber ihren Partnern und Sponsoren noch mehr Präsenz im Fernsehen vorweisen können und sich die Reichweiten deutlich erhöhen."

Stefan Kuntz (Vorstandsvorsitzender 1. FC Kaiserslautern): "Angesichts der wirtschaftlichen Lage ist das ein hervorragendes Ergebnis, auch wenn wir als Zweitligist mit den frühen Anstoßzeiten in einen sauren Apfel beißen müssen. Wir gratulieren der DFL."