ANZEIGE

Berlins Trainer Lucien Favre legt den Schwerpunkt im Trainingslager mittlerweile auf die Regenerationsarbeit. Herthas Keeper arbeitet akribisch am Comeback.

Lockeres Laufen, Fußballtennis und Stabilisationsübungen standen auf dem Programm. Im Hotel blieb unter anderem Keeper Jaroslav Drobny. Der Keeper laboriert immer noch an seinen Rückenproblemen. "Es geht jeden Tag ein bisschen besser. Ich darf es aber nicht übertreiben. Das wäre gefährlich", so der Tscheche im Interview mit herthabsc.de.

Drobny hofft auf Rückrundenstart

Die meiste Zeit verbringt Drobny zurzeit in der Reha. Am Mittwoch startete er leichte Torwartübungen mit Enver Maric. "Die Bedingungen hier sind wirklich super. Aber für mich ist es schwer, da ich noch kaum etwas machen kann." Seinen Einsatz beim Rückrundenstart gegen Eintracht Frankfurt am 31. Januar hat Drobny aber noch nicht abgeschrieben.

"Mein Ziel ist es, gegen Frankfurt im Tor zu stehen." Auch für die Fans, die ihn zum Herthaner der Vorrunde wählten, möchte der Keeper fit werden. "Es ist ein tolles Gefühl, dass die Fans so hinter mir stehen. Darauf bin ich stolz."