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Bundesligist Hamburger SV und sein Spieler Paolo Guerrero haben ihren Einspruch gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts zurückgezogen. Das Urteil ist somit rechtskräftig.

Guerrero war am 8. April nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen einer Tätlichkeit gegen einen Zuschauer nach einer vorausgegangenen verbalen Provokation antragsgemäß mit einer Sperre von fünf Meisterschaftsspielen der Lizenzligen und einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro belegt worden.

Der Stürmer hatte nach Ende des Bundesligaspielspiels zwischen dem Hamburger SV und Hannover 96 am 4. April vor dem Eingang des Spielertunnels stehend eine Plastik-Trinkflasche in Richtung eines auf der Tribüne stehenden Zuschauers geworfen und diesen im Gesicht getroffen.

Der Peruaner Guerrero wird dem HSV damit in den letzten vier Partien der Saison fehlen. Im Halbfinale der Europa League gegen den FC Fulham ist der Angreifer hingegen spielberechtigt.


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