ANZEIGE

Frankfurt/Main - Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten Werder Bremen im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens, begangen durch zwei rechtlich selbständige Handlungen, mit einer Geldstrafe in Höhe von 4.000 Euro belegt.

Beim Auswärtsspiel von Werder Bremen bei Bayer Leverkusen am 3. Oktober wurde in der 54. Minute im Bremer Zuschauerblock eine Rauchbombe gezündet. Beim Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach am 23. Oktober wurden in der sechsten Minute im Bremer Zuschauerblock Bengalische Feuer gezündet.

Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist somit rechtskräftig.