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Hannover - Am 10. November 2010 jährt sich der Todestag von Robert Enke. Hannover 96 wird dann Fans und Freunden die Möglichkeit geben, an den besonderen Menschen und herausragenden Sportler angemessen auch dort zu gedenken, wo sich direkt nach der Todesnachricht Hunderte von Trauernde trafen: Im Nordbereich der AWD-Arena wird es einen Raum geben, der Möglichkeit zum Innehalten und Erinnern gibt.

Gestaltet wird dieser Raum unter qualifizierter Mitarbeit von Dr. Hermann Queckenstedt, dem Direktor des Diözesanmuseums Osnabrück. Queckenstedt hatte die zahlreichen Trauergegenstände, die nach dem Tod von Robert Enke spontan an der AWD-Arena niedergelegt worden waren, im Auftrag von Hannover 96 gereinigt, konserviert und so dauerhaft erhalten.

Hannover 96 möchte auf diesem Weg versuchen, das Trauern um Robert Enke würdevoll und in angebrachter Ruhe möglich zu machen.

Eine kleine Auswahl der Trauergegenstände ist auch noch bis zum 21. November 2010 in der Sonderausstellung "Im Fußballhimmel und auf Erden - über Wechselwirkungen zwischen Fußball und Religion" im Diözesanmuseum Osnabrück zu sehen, die am 19. April eröffnet wurde (www.fussballhimmel-osnabrueck.de).