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Dubai - Nach einem knapp sechsstündigen Flug von Düsseldorf aus ist der rund 40-köpfige Tross von Borussia Mönchengladbach am Freitag um 23.45 Uhr Ortszeit in Dubai gelandet. Eine Woche lang - bis Samstag, 12. Januar - bereitet sich Borussia in dem Emirat am Persischen Golf nicht nur auf die Rückrunde in der 1. Bundesliga vor, sondern tritt dort auch als Botschafter der Deutschen Fußball Liga (DFL) auf.

Nach einem 30-minütigen Bustransfer vom Flughafen in Dubai bezogen die Borussen gegen 1 Uhr ihr Quartier. Für die nächsten Tage wohnen sie im "The Meydan Hotel". Nur wenige Kilometer davon entfernt befindet sich der Trainingsplatz, auf dem die Borussen am Samstag um 12.30 Uhr Ortszeit das erste Mal trainieren werden.

Optimale Bedingungen



Und das bei optimalen Bedingungen, denn in den kommenden Tagen werden in Dubai rund 25 Grad und strahlender Sonnenschein erwartet. "Das Hotel und der Platz machen einen sehr guten Eindruck, von dieser Seite sollte wirklich alles passen. Das schöne Wetter kommt hinzu, das ebenfalls sehr angenehm sein wird. Ich glaube, dass wir hier die perfekten Bedingungen vorfinden, um uns optimal auf die Rückrunde vorzubereiten", sagte Team-Manager Steffen Korell.

Im Rahmen der internationalen Vermarktung der Bundesliga tritt Borussia am Mittwoch, 9. Januar 2013, um 19 Uhr Ortszeit (16 Uhr MEZ) im Stadion "7he Sevens" in Dubai zu einem Freundschaftsspiel gegen den Hamburger SV an.

Testspiel live in 24 Ländern zu sehen



Die Partie wird live auf Dubai Sports Channel gezeigt, wodurch sie in 24 Ländern im Mittleren Osten und in Nordafrika zu sehen sein wird. Am Freitag, 11. Januar, tritt die Fohlenelf ebenfalls um 19 Uhr am selben Ort zu einem Testspiel gegen Eintracht Frankfurt an.

Zudem ist für Sonntag, 6. Januar, ein weiteres Freundschaftsspiel gegen ein lokales Team aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in Planung. "Unserem Trainer Lucien Favre war wichtig, dass wir gegen zwei sehr gute Teams spielen. Deshalb wir sind sehr froh, dass wir in Eintracht Frankfurt und dem HSV zwei Bundesligisten als Gegner gewinnen konnten. Dazu kommt möglicherweise noch ein Spiel gegen ein lokales Team. Zum Einstieg wäre es natürlich optimal, wenn das klappt", sagte Korell.


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