Köln - Der 1. FSV Mainz und der FC Bayern München dominieren die Topelf beim Fantasy Manager am 22. Spieltag. Beide Clubs stellen jeweils drei Spieler. bundesliga.de präsentiert zu jedem Spieler einen Top-Fakt.

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Tor: 

Rune Jarstein (Hertha BSC, 11 Punkte): Der Norweger parierte stark gegen Rebic in der ersten Halbzeit und verhinderte so den Rückstand und legte die Basis für Herthas Heimsieg.

Abwehr (v.l.n.r.):

Gaetan Bussmann (1. FSV Mainz, 15 Punkte): Der Franzose war in den letzten Wochen meist nur Ersatzspieler. Jetzt nutzte er in Leverkusen aber seine Chance und gewann trotz eines schnellen Gegenspielers, wie Karim Bellarabi starke 65 Prozent seiner Zweikämpfe.

Jannik Vestergaard (Borussia Mönchengladbach, 16 Punkte): Der Däne gewann 18 Zweikämpfe und war mit 75 Prozent gewonnenen direkten Duellen zweikampfstärkster Spieler der Partie in Ingolstadt.

Sokratis (Borussia Dortmund, 17 Punkte): Der Grieche erzielte in seinem 150. Bundesliga-Spiel sein erstes Saisontor.

Stefan Bell (1. FSV Mainz, 16 Punkte): Der Mainzer ist der torgefährlichste Innenverteidiger der Bundesliga (vier Tore) und traf als einziger Ligaspieler vier Mal nach Ecken.

Mittelfeld (v.l.n.r.):

Kingsley Coman (FC Bayern München, 14 Punkte): Der Franzose schnürte seinen ersten Doppelpack im Bayern-Trikot und das als Einwechselspieler. Er war erstmals in dieser Saison an Toren beteiligt.

Levin Öztunali (1. FSV Mainz, 13 Punkte): Er legte an alter Wirkungsstätte erst den Führungstreffer von Bell per Ecke vor und traf anschließend per Freistoß selbst. Kein Spieler auf dem Platz hatte mehr Torschüsse als der 20-Jährige (drei).

Arjen Robben (FC Bayern München, 16 Punkte): Der Niederländer gab eine Torvorlage und erzielte in seinem 241. Pflichtspiel für den FC Bayern sein 125. Tor und zog damit mit Claudio Pizarro gleich; nur ein ausländischer Spieler traf noch öfter für die Bayern: Giovane Elber kommt auf 139 Pflichtspieltore!

Angriff (v.l.n.r.):

Timo Werner (RB Leipzig, 14 Punkte): Werner bereitete das 1:0 vor und traf zum 3:1 selbst. Seine vier Torschüsse waren genauso Bestwert, wie seine 34 Sprints. Für RB traf der Stürmer in 21 Bundesliga-Spielen nun schon so oft wie in seinen 95 Partien für den VfB Stuttgart (je 13 Mal).

Robert Lewandowski (FC Bayern München, 20 Punkte): Der Pole setzte seinen Lauf fort und erzielte in seinen letzten zehn Bundesliga-Spielen zwölf Tore. Zum fünften Mal in seiner Bundesliga-Karriere traf der Pole mindestens dreifach in einem Spiel, mit diesem Dreierpack schoss er sich auf Platz eins der Torschützenliste.

Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund, 16 Punkte): Aubameyang schnürte seinen fünften Doppelpack der Saison, den ersten im Jahre 2017. Der Gabuner gab mehr Torschüsse ab (acht) als alle Freiburger zusammen (sieben); häufiger war er in seiner Bundesliga-Karriere noch in keinem Spiel zum Abschluss gekommen.

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