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Hurghada/Ägypten - Deutschlands erfolgreichste Athleten der vergangenen zwölf Monate haben entschieden: Aus ihrer Mitte wählten die anwesenden Athleten im ROBINSON Club Soma Bay den Olympiasieger und Gesamt-Weltcupsieger in der Nordischen Kombination Eric Frenzel zum "Champion des Jahres".

Frenzel tritt damit die Nachfolge von Speerwerferin Christina Obergföll an, die bei der abschließenden Gala im ROBINSON Club Soma Bay die Laudatio auf den 25-jährigen Sachsen hielt, der sich über einen neuen smart fortwo und auf eine individuell gestaltete Traumreise freuen darf.

Die DFL Deutsche Fußball Liga ist in diesem Jahr Premium-Partner des "Champion des Jahres". Seit 2008 unterstützt der deutsche Profifußball mit der Bundesliga-Stiftung die Nachwuchselite-Förderung der Deutschen Sporthilfe.

Erholung am Roten Meer

Die Auszeichnung im Rahmen einer stimmungsvollen Gala, moderiert von Rudi Cerne und Sebastian Hellmann, war der Höhepunkt einer erlebnisreichen Woche am Roten Meer: Tagsüber sportliche Aktivitäten vom Fußball-Turnier über Biathlon bis hin zum Schnorcheln in der beeindruckenden Unterwasserlandschaft am Roten Meer, am Abend lockeres Zusammensein und Feiern bei aufwändig inszenierten Motto-Parties bestimmten den Rhythmus der vergangenen sieben Tage.

Im Vorfeld zum "Champion des Jahres" hatten die rund 3.800 von der Deutschen Sporthilfe geförderten Athleten per Online-Voting fünf Athleten für die Wahl nominiert: Neben Frenzel standen Kanu-Weltmeister Sebastian Brendel, Wassersprung-Europameister Patrick Hausding, Rodel Olympiasieger Felix Loch und Bahnrad-Weltmeisterin Kristina Vogel zur Wahl. Auch sie gehen nicht mit leeren Händen nach Hause, sondern können sich über Sachpreise freuen.

Die bisherigen "Champions des Jahres":

Birgit Fischer (2000), Andreas Dittmer (2001), Claudia Pechstein (2002), Alexander Leipold (2003), Kathrin Boron (2004), Mark Warnecke (2005), Michael Greis (2006), Franka Dietzsch (2007), Jan Frodeno (2008), Steffi Nerius (2009), André Lange (2010), Max Hoff (2011), Gerd Schönfelder (2012), Christina Obergföll (2013)