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Nach seinem Zusammenprall mit Jaroslav Drobny am Dienstag kann Innenverteidiger Josip Simunic von Hertha BSC aufatmen.

Seine Nase ist definitiv nicht gebrochen und der Abwehrrecke kann wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen. "Die Kälte tut meiner Nase sogar gut. Bei den Temperaturen spüre ich keine Schmerzen", freut sich der Innenverteidiger, der froh ist, dass die Diagnose von Dr. Hopf keinen Bruch ergab.

Im Gegensatz zum Brasilianer Cicero, der aufgrund einer Muskelverhärtung für die nächsten Tage ausfallen wird.