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Köln - Manchmal ist das effektivste Dribbling eines ohne jede Ballberührung. Das "No Touch Dribbling" in FIFA 16 ist die neue Dribbling-Steuerung, die den Spielern die Entscheidungsfreiheit gibt, ob und wann sie den Ball beim Dribbling berühren. Durch das Trennen von Spieler und Ball und den daraus resultierenden Raumgewinn können diverse Spezialbewegungen, Finten und sogar Richtungswechsel vollzogen werden, ohne dabei überhaupt den Ball zu berühren.

Um No Touch Dribbling einzuleiten, werden einfach die L1-/LB-Taste auf dem Controller gedrückt. Durch diesen Befehl bewegt sich der Spieler in Ballbesitz einen Schritt vom Ball weg und erweitert somit seine Möglichkeiten beim Dribbling enorm. Durch schnelle Bewegungen des linken Sticks verlagert der ballführende Spieler dann entweder seinen Körper in diese Richtung, oder er führt Fußbewegungen durch, um den Gegenspieler auszutricksen. Bei gutem Timing kann der Gegner zu einer Aktion in eine bestimmte Richtung verleitet werden, während der Spieler mit Ball eine andere einschlägt.

Größeres Risiko, unnachahmliche Dribblings

Komplexere Aktionen können ausgeführt werden, indem man zusätzlich die R2-/RT-Taste gedrückt hält. So positioniert sich der Spieler noch weiter entfernt vom Ball. Solche Aktionen bergen natürlich ein gewisses Risiko. Wenn sie aber korrekt ausgeführt werden, kann man so einen Gegenspieler ziemlich alt aussehen lassen.

In FIFA 16 kann jeder Spieler Dribblings ohne Ball ausführen. Aber natürlich fällt das Spielern mit einer hohen Bewertung in den Bereichen Dribbling und Spezialbewegungen leichter. Das heißt auch: Spieler wie Mario Götze oder Marco Reus beherrschen Spezialbewegungen, die andere Spieler nicht im Repertoire haben. Die Trainingsarena in FIFA 16 bietet die optimale Umgebung, um sich mit dem No Touch Dribbling vertraut zu machen.

FIFA 16 wird ab dem 24. September 2015 auf Origin für PC, für Xbox One, Xbox 360, PlayStation 4 und PlayStation 3 erhältlich sein.

Florian Reinecke