Düsseldorf - Das rheinische Derby ist für die Fans von Borussia Mönchengladbach und des 1. FC Köln immer wieder ein Festtag. Vor dem 85. Aufeinandertreffen in der Bundesliga am Samstag im Borussia Park lud bundesliga.de die Sportchefs beider Clubs, Max Eberl und Jörg Schmadtke, zum exklusiven Gipfel-Gespräch. Auf neutralem Grund, im Düsseldorfer Hyatt Regency Hotel sprachen die beiden Macher über ihr Verhältnis zueinander, über die Entwicklung ihrer Vereine und darüber, welche strategische Bedeutung zusätzliche infrastrukturelle Maßnahmen für einen Profi-Club haben.

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bundesliga.de: Herr Eberl, Herr Schmadtke, das rheinische Derby steht an. Für die Fans ist das jedes Mal aufs Neue das Highlight jeder Halbserie. Wie verhält es sich bei den Managern, sind Sie beim fünften, zehnten oder fünfzehnten Mal auch noch elektrisiert?

Jörg Schmadtke: Dieses Derby ist und bleibt ein ganz besonderes Spiel. Weil es eine große Bedeutung für beide Fan-Lager hat. Das Stadion wird voll und es wird sehr atmosphärisch sein. Ich freue mich wirklich sehr auf Samstag.

Max Eberl: Ich sehe das genauso. Das Rhein-Derby ist alles andere als "business as usual". Der FC war schon immer der große Rivale für die Borussia – wobei es für mich heute ein wenig anders ist, weil Jörg auf der anderen Seite steht.

bundesliga.de: Es ist bekannt, dass Sie beide sich sehr gut verstehen. Wie sieht der eine den anderen?

Eberl: Für mich ist das Derby damit, dass Jörg Geschäftsführer in Köln ist, nicht zu einem Freundschaftsspiel geworden. Aber die Beziehung zum 1. FC Köln hat sich dadurch doch geändert – wobei ich sagen muss, dass ich als Bayer, den es an den Niederrhein verschlagen hat, nie eine schlechte Beziehung zum FC hatte. Aber ich lebe unsere Rivalität gerne, weil es eine tolle Sache ist, Derbys zu spielen. Jörg habe ich kennengelernt, als er bei Borussia unter Rainer Bonhof Co-Trainer war, und aus der Zeit resultiert unser gutes Verhältnis. Jörg ist eine Person, der ich sehr vertrauen würde...

Schmadtke: Toll. Konjunktiv... (lacht)

Eberl: Okay, okay! (lacht) Eine Person, der ich sehr vertraue, der ich aber auch großen Respekt entgegenbringe. Er hat in Aachen und in Hannover, wie nun auch in Köln, einen großartigen Job gemacht. Bei drei Vereinen aufrecht aus der Türe herausgehen zu können, das ist in diesem Job eher nicht so häufig.

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Schmadtke: Vielen Dank!

bundesliga.de: Herr Schmadtke, wie sehen Sie Max Eberl? Kann man von Freundschaft sprechen?

Schmadtke: Wahrscheinlich müsste man Freundschaft zunächst einmal genau definieren. Max und ich fahren nicht zusammen in Urlaub und wir feiern auch keine Geburtstage gemeinsam. Aber wir schätzen uns in diesem Job sehr, und ich sitze lieber mit Max zusammen und rede auch häufiger mit ihm als mit anderen Kollegen. Ich sehe Max als absoluten Experten. Er ist jemand, der seinen Job wirklich versteht und immer versucht, das Bestmögliche für seinen Club herauszuholen.

bundesliga.de: Holt sich der eine beim anderen schon mal einem Rat?

Eberl: Warum nicht?! Sicher gibt es nicht viele in diesem Geschäft, die ich ansprechen würde. Aber wenn ich einen Ratschlag brauchen würde, wäre Jörg ganz sicher jemand, den ich fragen würde.

Schmadtke: Wenn es ein Thema oder ein Problem gäbe, zu dem ich eine zusätzliche Meinung benötigen würde und ich wüsste, dass es keine unmittelbare Konkurrenzsituation zwischen unseren Clubs gibt, kann ich das mit einem klaren "Ja" beantworten. Ich würde Max anrufen und fragen "Wie schätzt du diese Geschichte ein? Gib' mir bitte mal deine Expertise".

bundesliga.de: Gibt es bei Ihnen ganz besondere Derby-Erinnerungen?

Eberl: Ganz spezielle Derby-Erinnerungen, die sich besonders eingebrannt hätten, habe ich nicht. Wahrscheinlich, weil jedes dieser Spiele ein Highlight ist und eine besondere Geschichte schreibt. Allerdings erinnere ich mich noch gut an den Herbst 2010, als Michael Frontzeck unser Trainer war. Damals haben wir in der Hinrunde nur zwei Spiele gewonnen, beide auswärts, einmal in Leverkusen und einmal in Köln. Dennoch wären wir am Ende um ein Haar abgestiegen. Das zeigt schon, dass ein Derby bzw. das Ergebnis in einem Derby etwas ganz Spezielles ist und nicht unbedingt Rückschlüsse auf die weitere Saison zulässt.

bundesliga.de: Welche Rolle spielt das legendäre 2:1 für Borussia im DFB-Pokal-Endspiel 1973 heute noch im Bewusstsein Ihrer Clubs?

Eberl: Jeden Tag, wenn ich in mein Büro im Borussia Park komme, gehe ich an der Vitrine mit dem Schuh vorbei, mit dem Günter Netzer damals in der Verlängerung den Siegtreffer für Borussia geschossen hat...

Schmadtke: ...die Geschichte dieses Spiels – Hennes Weisweiler lässt Netzer, dessen Wechsel zu Real Madrid bereits feststeht, neunzig Minuten auf der Bank schmoren. Also wechselt sich Netzer zur Verlängerung kurzerhand selbst ein und erzielt mit seiner zweiten Ballberührung den Siegtreffer – ist viel größer als das Derby per se. Fußballhistorisch betrachtet ist dieses Spiel keine regionale, sondern eine deutsche, ja eine internationale Geschichte, die, zumindest aus meiner Generation, jeder kennt.

bundesliga.de: Beide Clubs sind Traditionsclubs, beide mussten schwierige Jahre durchstehen. Und beide sind dank Ihrer Arbeit mit Augenmaß zurück in der Erfolgsspur. Funktioniert auch ein Hochfinanz-Business wie der Profi-Fußball am besten mit gesundem Menschenverstand?

Schmadtke: Ich glaube, dass der gesunde Menschenverstand oder das Bauchgefühl bei den Entscheidungen, die man trifft, schon eine wichtige Rolle spielt. Aber das allein ist es nicht. Wir haben beide sehr wertvolle Begleitung. In finanziellen Dingen ist das bei Borussia Geschäftsführer Stephan Schippers, bei uns ist es Alexander Wehrle. Das erleichtert den Job sehr, und vielleicht können wir gerade deshalb bei Entscheidungen etwas mehr den Bauch miteinbringen. Nun hat Max natürlich ein bisschen mehr Bauch als ich, wahrscheinlich sind seine Entscheidungen deshalb etwas besser. (schmunzelt)

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Eberl: (lacht) Ein Traditionsverein bedeutet auch sehr viel Emotionalität. Und ich glaube, dass es geboten ist mit Rationalität an die Dinge heranzugehen, wenn Entscheidungen anstehen. Umso wichtiger ist das, was Jörg gerade angedeutet hat. Dass wir beide mit Stephan Schippers und Alexander Wehrle gute Partner haben, uns beide aber auch auf gute Teams verlassen können. Das ist sicherlich ein Stück weit der Schlüssel, dass man empathisch versucht alle miteinzubinden, um gemeinsam die beste Lösung zu finden. Denn es geht nicht um Jörg Schmadtke oder um Max Eberl, sondern um den FC und um Borussia.

bundesliga.de: Der nachhaltige Erfolg beider Clubs hat wohl auch damit zu tun, dass man eine gewisse Demut an den Tag legt und sich nicht durch Tages-Erfolge oder auch mal -Misserfolge aus dem Konzept bringen lässt...

Eberl: Sehr gerne erinnere ich mich da an die Videos, die der 1. FC Köln schon mal verschickt. Jörg, kannst Du das bitte noch mal sagen...

Schmadtke: Ruuuuuuuhig... (lacht) Wir hatten, damals noch als Zweitligist, ein Pokalspiel bei Mainz 05 gewonnen, und es gab eine Rieseneuphorie um den Club herum. Beim Verlassen des Stadions habe ich unsere Jungs vom FC-TV getroffen, die ebenfalls völlig euphorisiert waren. Also habe ich ihnen gesagt "Jungs, ganz ruhig. Ruuuuuhig. Das wird schon". Am nächsten Tag sind sie zu mir gekommen, weil sie sich überlegt hatten, dass man damit unbedingt etwas machen müsse. Sie hatten dann die Idee mich das Ganze, unterlegt mit Zen-Musik, noch einmal wiederholen zu lassen. Diese Selbstironie hat bestens funktioniert. Für mich wurde das allerdings schnell anstrengend, eine Zeitlang hat mich niemand mehr mit "Hallo Jörg" begrüßt. Überall hieß es: "Ruuuuuhig, ganz ruuhig!"

bundesliga.de: Sie bezeichnen Borussias Entwicklung gerne mal als vorbildhaft. Taugt der FC mittlerweile aber auch selbst zum Vorbild?

Schmadtke: Stimmt. Das habe ich gesagt. Aber jeder Club hat seine eigene DNA, für die man auch ein individuelles Konzept kreieren muss. Trotzdem glaube ich, dass es ein paar Clubs in Deutschland gibt, denen würde der FC schon als Vorbild dienen können. Das möchte ich für uns durchaus in Anspruch nehmen. (lacht)

bundesliga.de: Herr Eberl, wie sehen Sie den FC?

Eberl: Ich glaube, dass der FC gerade in der Zeit, seit der ich jetzt am Niederrhein bin, ein Stück weit eine Wandlung vollzogen hat. Mit den jetzt handelnden Personen, mit dem Präsidium um Werner Spinner, mit Alexander Wehrle, mit Peter Stöger und mit Jörg ist die typische DNA des Clubs, die immer großen Ausschlägen unterlegen war, ein Stück weit zur Ruhe gekommen. Diese Ruhe hilft in schwierigen Situationen. Man hat den Aufstieg geschafft und seitdem Stück für Stück etwas aufgebaut. Dass man nun eine gute Rolle in der Bundesliga spielt, überrascht mich nicht. Ich habe schon vor der Saison gesagt, dass Köln diesmal die Überraschungsmannschaft sein könnte, die es eigentlich in jeder Spielzeit gibt – so wie wir, wie Mainz oder wie Augsburg das bereits waren.

bundesliga.de: Tatsächlich hätte man vor dieser Saison am 11. Spieltag die Borussia in der Tabelle wohl vor dem FC erwartet. Sehen Sie die aktuelle Phase als besonders kritisch, oder waren die Ereignisse zu Beginn der vergangenen Saison, als man mit fünf Niederlagen startete und Lucien Favre plötzlich aufgab, bedrohlicher?

Eberl: Ich glaube, man kann solche Situationen nur schwer miteinander vergleichen. Aber der Saisonstart 2015/16 mit null Punkten nach fünf Spielen und mit einem Trainer, der sich der Aufgabe nicht mehr gewachsen fühlte und drei Tage vor dem Heimspiel gegen den FC Augsburg zurücktrat, das war doch eine sehr pikante, eine extreme Situation. Auch wenn wir danach eine unglaubliche Serie gespielt und mit Platz vier noch die Qualifikation zur Champions League erreicht haben.

bundesliga.de: Wie bewerten Sie die aktuelle Situation?

Eberl: Wir haben zum ersten Mal unter André Schubert eine kleine Delle, weil wir in der Bundesliga nicht die Punkte geholt haben, die wir uns alle erhofft hätten. Andererseits haben wir im DFB-Pokal das Achtelfinale erreicht, wir stehen in der Champions League in unserer Gruppe auf Platz drei, mit zwei Punkten vor Celtic, und haben damit eine gute Ausgangslage in Europa überwintern zu können. Auch in der Bundesliga waren wir gut gestartet und hätten mit einem Auswärtssieg auf Schalke sogar Zweiter werden können. Das liegt gerade einmal vier Spieltage zurück. Aber es ist auch die Wahrheit, dass wir in den letzten vier Spielen keine Tore geschossen und nur zwei Punkte geholt haben. Uns ist bewusst, dass das eine komplizierte Situation ist, eine Delle, wie ich es nenne, keine Krise. Vielmehr eine Situation, wie sie in der Bundesliga immer einmal vorkommen kann.

bundesliga.de: Herr Schmadtke, während Max Eberl sich für André Schubert entschieden hat, war Peter Stöger schon kurz im Amt, als Sie nach Köln kamen. Heute weiß man, dass Schmadtke/Stöger eine hervorragend funktionierende Verbindung ist. Wie aber war es zu Beginn, wie lange brauchen Sie, bis Sie mit jemandem warm werden?

Schmadtke: Man versucht in Dialog miteinander zu treten, beobachtet auch erst einmal. Man hinterfragt das eine oder andere, weil man schauen möchte: "Wo steht der andere, wofür steht und wie passt er zu dir?" Wenn es sofort passt, ist es ideal. Wenn es nicht passt, muss man entweder versuchen es passend zu machen, oder man muss sich im einen oder anderen Themengebiet entweder etwas mehr zurücknehmen oder vielleicht auch mal etwas mehr Wirbel machen. Letztlich sucht man immer nach einer Symbiose, die für beide Seiten funktioniert. In unserem Fall war es relativ leicht, weil Peter Stöger einen sehr speziellen Wiener Humor hat, der meinem Humor nahekommt. Zudem war auch er schon einmal Sportdirektor und kann sich damit in die andere Seite hineinversetzen.

bundesliga.de: Beide Clubs haben, wenn auch unterschiedlich formuliert, de facto mindestens Platz neun als Saisonziel ausgegeben. Hand aufs Herz, wäre Platz neun für Borussia nach den vergangenen Jahren eine Enttäuschung?

Eberl: Das kann ich pauschal nicht beantworten. Es kann sein, dass Platz neun eine Enttäuschung ist oder auch schon Platz sieben. Genauso ist aber möglich, dass am Ende Platz elf okay für uns ist, weil wir, aus welchen Gründen auch immer, die Leistung über eine lange Saison hinweg nicht bringen konnten. Wir sind einfach nicht in der Lage zu garantieren, dass wir in jeder Saison um Europa spielen. Ich möchte Borussia Mönchengladbach erst einmal in der oberen Tabellenhälfte, in der Einstelligkeit etablieren. Man sieht doch in jeder Saison aufs Neue wie schnelllebig Fußball heute ist. Noch 2010 stand der VfB Stuttgart in der Champions League im Achtelfinale, heute spielt er in der 2. Bundesliga. RB Leipzig spielte vor einigen Jahren überhaupt noch keine Rolle, steht jetzt aber punktgleich mit dem FC Bayern auf Platz 2 der Tabelle. Ich habe vor der Saison gesagt: Wenn alles gut läuft, wenn alle gesund sind und Leistungsschwankungen nur minimal ausfallen, können wir etwas Großes schaffen – vorausgesetzt andere Mannschaften schwächeln. Genauso aber können auch wir einmal schwächeln. Deshalb ist und bleibt der einstellige Tabellenplatz der Maßstab, der uns nachhaltig Erfolg bringen kann.

bundesliga.de: Kann also in der Bundesliga jeder, bis auf den FC Bayern, in Abstiegsgefahr geraten?

Schmadtke: Nicht, wenn es nach der Wirtschaftlichkeit geht.

bundesliga.de: Der BVB musste vor zwei Jahren auf dem vorletzten Tabellenplatz überwintern...

Schmadtke: ...und hat dann eine sehr gute Rückrunde gespielt. Nein, ich glaube nicht, dass jeder in den Abstiegskampf geraten kann. Aber es können Clubs in den Abstiegskampf geraten, von denen wir noch vor fünf, sechs Jahren geglaubt haben, dass das nicht möglich ist. Wie die Beispiele Hannover und Stuttgart gerade gezeigt haben.

Eberl: Für mich geht es hier um Wahrscheinlichkeiten. Und die Wahrscheinlichkeit, dass der FC Bayern einmal gegen den Abstieg kämpfen muss, geht wohl gegen null. Dass Dortmund das widerfährt, geht vielleicht gegen drei Prozent. Bei Borussia Mönchengladbach oder dem 1. FC Köln ist die Zahl wahrscheinlich bereits zweistellig. Und bei Clubs wie Darmstadt liegt sie vielleicht bei 70 oder 80 Prozent.

Schmadtke: Dagegen ist ausgeschlossen, dass ein Club wie der 1. FC Köln durch bloße Planung ins internationale Geschäft kommt. Es wird nicht so kommen, dass wir in nächster Zeit sagen können "Wenn wir diese beiden Transfers noch machen, sind wir soweit". Dafür sind die Abstände noch zu groß.

bundesliga.de: Um die Abstände zu verkleinern, legen die Clubs heute mehr Augenmerk auch auf Ihre Infrastruktur. Borussia hat gerade den Baubeginn für das neue Funktionsgebäude mit Hotel etc. verkündet...

Eberl: Der Fußball hat sich entwickelt. Was unsere Entwicklung betrifft: Es ist eben nicht nur das Hotel, sondern auch der Fanshop, das Museum und natürlich das Ärztezentrum, das uns einen echten Vorteil bringen wird, weil unsere Ärzte dann nur noch einen Steinwurf vom Lizenzspielerbereich entfernt sein werden. Tatsächlich glaube ich, dass jeder Verein sich Gedanken machen muss, wie man sich strategisch am besten aufstellen und wie man etwas anbieten kann, das den Fans einen Mehrwert und Spaß und Freude bringt. Aber trotz dieser Einnahmen, die man hier neben dem Sport generieren kann, wird es weiterhin der Fußball sein, der mit Abstand den größten Ertrag bringt.

bundesliga.de: Welche Pläne hat der FC in Sachen Infrastruktur?

Schmadtke: Eine Jugendherberge. (lacht) Nein. Wir haben infrastrukturell Einiges aufzuholen. Schließlich sind wir seit Jahrzehnten am selben Standort, das hat großen Charme, aber es sieht Vieles hier auch noch aus wie zu Zeiten von Hennes Weisweiler. Also müssen wir unbedingt etwas tun, wenn wir dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben wollen. Deshalb planen wir ein neues Leistungszentrum und drei neue Plätze an unserem traditionellen Standort. Dagegen gibt es momentan noch ein paar Widerstände. Die gab es in Mönchengladbach allerdings auch, als man den anderen Weg gegangen ist, den Bökelberg aufgegeben hat und an anderer Stelle den Borussia Park neu gebaut hat. Unternehmerisch war das die richtige Entscheidung. Heute ist das längst kein Thema mehr.

Das Gespräch führte Andreas Kötter

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