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Die User von bundesliga.de haben entschieden: Borussia Dortmund, Hertha BSC Berlin und Werder Bremen dominieren die Top-Elf des letzten Hinrunden-Spieltags.

Aus dem Gesamtergebnis aller Abstimmungen konnte bundesliga.de die ultimative "Elf des Spieltags" zusammenstellen.

Und so sieht sie aus, die Top-Elf des 17. Spieltags:


Tor:

Jaroslav Drobny (Hertha BSC Berlin): Der tschechische Schlussmann hat sich den Platz in der Top-Elf mehr als verdient. Drobny hielt die meisten Bälle an diesem Spieltag (7) und spielte zum 6. Mal zu Null - kein Torwart den Bundesliga blieb öfter ohne Gegentor.


Abwehr:

Kevin Mc Kenna (1. FC Köln): Der Kölner Verteidiger gewann 73 Prozent seiner Zweikämpfe, ließ in der Defensive gegen den VfL Bochum wenig zu und köpfte vorne dann auch noch das sehenswerte 1:0 für die "Geißböcke". Ein ansprechendes Comeback nach seiner Rotsperre.

Per Mertesacker (Werder Bremen): Der Nationalspieler von der Weser war neben Kevin McKenna der einzige Verteidiger, der an diesem Spieltag traf. Hinten räumte er 60 Prozent der Wolfsburger Vorstöße ab und für die Bremer Offensive spielte er 87 Prozent seiner Pässe präzise zu richtigen Mann.

Sebastian Boenisch (Werder Bremen): Hinten stand der Bremer Rechtsverteidiger gegen Wolfsburg wie eine Wand und ließ einige Vorstöße des VfL ins Leere laufen. Zudem belebte er emsig das eigene Offensivspiel. Nur zwei Spieler hatten am 17. Spieltag mehr Ballkontakte als Sebastian Boenisch (117).

Arne Friedrich (Hertha BSC Berlin): Arne Friedrich gewann beim 4:0-Heimsieg gegen den Karlsruher SC 63 Prozent seiner Zweikämpfe. Dazu gelang ihm mit 93 Prozent erfolgreicher Pässe ein hervorragender Wert für das Aufbauspiel. Friedrich hatte an diesem Spieltag die drittniedrigste Fehlpassquote (6,5 Prozent).


Mittelfeld:

Sami Khedira (VfB Stuttgart): Sami Khedira war an diesem Spieltag wohl der effektivste Offensivspieler der Bundesliga. Gegen die Bayern schoss er zwei Mal aufs Tor, beide Schüsse waren drin. Khedira war der Wegbereiter für den Stuttgarter Last-Minute-Punktgewinn gegen die Münchner Bayern.

Tim Borowski (Bayern München): Tim Borowski ist das Münchner Pendant zu Sami Khedira. Zwar erzielte der Mittelfeldspieler des Rekordmeisters "nur" ein Tor selbst, dafür bereitete er die zwischenzeitliche Führung durch Luca Toni mit seiner Hereingabe vor. 83 Prozent seiner Zuspiele kamen an den Mann.

Mesut Özil (Werder Bremen): Der Bremer Spielgestalter schlüpfte ein mal mehr in die Rolle des Diego-Vertreters und machte seine Sache glänzend. Er bereitete ein Tor vor und legte vier weitere Torschüsse auf. Er gewann 91 Prozent seiner Zweikämpfe, ein grandioses Wert für einen Spielmacher. Ebenso die Quote von 85 Prozent erfolgreicher Pässe.

Jakub Blaszczykowski (Borussia Dortmund): "Kuba" schickte die Kugel gegen Borussia Mönchengladbach zwei Mal selbst aufs Tor. Erfolgreicher war er aber mit seinem brillanten Pass auf Nuri Sahin, den dieser dann zum 2:0 für den BVB verarbeiten konnte.


Sturm:

Mladen Petric (Hamburger SV): Petric war gegen Eintracht Frankfurt an neun Hamburger Torschüssen beteiligt. Das entscheidende 1:0 erzielte er selbst und schoss den Hamburger SV damit über den Jahreswechsel zurück in die Spitzengruppe. Dazu spielte er 71 Prozent seiner Pässe an den richtigen Mann.

Mohamed Zidan (Borussia Dortmund): Zidan nominierte sich mit seinem Traumtor zur Dortmunder Führung gegen Borussia Mönchengladbach selbst für die Wahl zum Tor des 17. Spieltags. Zidan war in der Gladbacher Defensive ein ständiger Unruhefaktor und war mit seinem Pass auf "Kuba" auch am Dortmunder 2:0 beteiligt.

Nutzen jetzt auch Sie die Möglichkeit, Ihre Meinung einfließen zu lassen und stellen Sie am nächsten Spieltag HIER Ihre "Elf des Spieltags" zusammen.