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Frankfurt/Main - Mit Unterstützung der DFL Deutsche Fußball Liga und des Deutschen Fußball Bundes (DFB) hat die SRH Hochschule Heidelberg den Studiengang Sicherheitsmanagement gestartet.

In der Ausbildung zum zertifizierten Sicherheitsmanager wird auf die Anforderungen des Sicherheits-managements von Großveranstaltungen vorbereitet. Der Studiengang besteht aus Kompaktseminaren an der Hochschule und wird durch modernes E-Learning ergänzt. Ende April 2012 werden die ersten 15 zertifizierten Sicherheitsbeauftragten ihr Studium abgeschlossen haben. Das Studium richtet sich an Personen, die als Sicherheitsbeauftragte und Veranstaltungsleiter bei Großveranstaltungen verantwortlich sind.

"Weiterer Schritt für mehr Professionalisierung"

"Mit der Einführung des Studiengangs setzen wir eine weitere zentrale Maßnahme des Zehn-Punkte-Plans für mehr Sicherheit im Fußball um. Hervorragend ausgebildete Fachkräfte sind die Basis, um die Sicherheit aller Zuschauer in den Stadien und bei Großveranstaltungen zu gewährleisten", sagt DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus. "Mit der SRH Heidelberg haben wir eine etablierte Hochschule als Partner, der für die Qualität einer exzellenten Ausbildung steht."

DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach erklärt: "Der qualitativ hochwertige Studiengang an der SRH Heidelberg ist ein weiterer Schritt zu mehr Professionalisierung in diesem sensiblen und wichtigen Bereich. Erstklassig ausgebildete Fachleute sind ein wesentlicher Bestandteil, um den hohen Sicherheits-Standards in den Stadien auch in Zukunft gerecht zu werden."

"Im Sicherheitsmanagement rund um den Fußball sind der DFB und die DFL internationale Spitze. Das hat der positive Verlauf der Fußball-Weltmeisterschaften in den letzten Jahren eindrucksvoll unter Beweis gestellt", so Prof. Dr. Michael Nagy, Leiter des Institutes für wissenschaftliche Weiterbildung und Personalentwicklung (IWP) der SRH Hochschule Heidelberg. "Ziel der Weiterqualifizierung ist ein gemeinsames Verständnis von Präventionsmanagement und ein einheitlich hoher Sicherheitsstandard unter allen Lizenzvereinen."