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München - Mit seinem Hammer von der Strafraumgrenze hat Pierre de Wit zwar das Spiel gegen den HSV nicht zu Gunsten seiner "Roten Teufel" entschieden - doch immerhin reichte es für die Wahl zum "Tor des 11. Spieltags".

Der Mittelfeldspieler des FCK hämmerte nach schöner Vorlage von Christian Tiffert den Ball in der 38. Minute zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung in die Maschen. Am Ende mussten sich de Wit und Co. mit einem 1:1 zufrieden geben. Satte 34 Prozent der bundesliga.de-User votierten für den 24-Jährigen.

Auch Hunt und Schweinsteiger aus der Distanz

Auf Platz 2 der Abstimmung landete ein weiterer Distanzschuss: Werders Aaron Hunt zimmerte den Ball beim 3:1-Sieg in Mainz aus gut 25 Metern in den linken oberen Winkel - es war die 2:1-Führung für die Gäste, die sich anschließend nicht mehr die Butter von Brot nehmen ließen. 26 Prozent stimmten für den Bremer ab.

Und auch Platz 3 ging an einen Distanzschützen, der allerdings unter der Woche großes Verletzungspech hatte. Die Rede ist von Bastian Schweinsteiger, der mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 gegen Nürnberg die Stabilität des Tornetzes prüfte. Am Ende gewann der Rekordmeister mit 4:0.

Auf Rang 4 und 5 landeten Marco Reus mit seinem 2:1-Siegtreffer gegen Hannover und Claudio Pizarros Lupfer, der den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich in Mainz herstellte.