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Köln - Der deutsche Jubel über den Weltmeistertitel ist kaum verhallt, da gibt es für deutsche Fans schon den nächsten Anlass, stolz auf ihre Truppe zu sein. Denn die Mannschaft von Joachim Löw dominierte nicht nur die reale WM am Zuckerhut, sondern drückte auch dem virtuellen Fußball ihren Stempel auf. In der WM-Edition des FIFA Ultimate Teams von EA SPORTS waren die Akteure der DFB-Elf und der Bundesliga nicht zu stoppen. Sechs deutsche Stars - fünf davon aus der Bundesliga - schafften es in das Dreamteam des Turniers. Arjen Robben machte das halbe Bundesliga-Dutzend voll.

Im Tor führte kein Weg an Manuel Neuer vorbei, der bei der WM völlig zurecht den goldenen Handschuh für den besten Torhüter des Turniers in Empfang nahm. Auch im FIFA Ultimate Team ließ sich der Bayern-Keeper nichts zu Schulden kommen. Neuers 88 Stärkepunkte sind eine Herausforderung für jeden Angreifer, der ihn überwinden möchte. Lionel Messi und Gonzalo Higuain können das bezeugen.

Doppelsechs aus dem Finale

Vor Neuer sorgen Philipp Lahm und Mats Hummel für Sicherheit. Lahm ist mit 92 Stärkepunkten der beste Abwehrspieler des FUT. Hummels räumt mit 89 Punkten im Zentrum auf. Das Abwehrtrio wird vom brasilianischen Kapitän Thiago Silva komplettiert. Die Doppelsechs im Dreamteam bilden Bastian Schweinsteiger (90) und Toni Kroos (87) - genau wie über weite Strecken des Finales.

Wie beim FC Bayern München entwickelt Arjen Robben auch im FIFA Ultimate Team viel Druck über die rechte Seite. Der Niederländer ist aufgrund seiner 92 Stärkepunkte kaum zu stoppen. James Rodriguez und Neymar besetzen die weiteren Offensivpositionen im Fünfermittelfeld.

Müller nur auf der Bank

Die Doppelspitze bilden Lionel Messi und Miroslav Klose. Der Angriff ist der einzige Mannschaftsteil ohne Bundesliga-Star, was vor allem aufgrund der starken Leistungen von Thomas Müller etwas überrascht. Die Stärken der bayrischen Offensivkraft kommen aber auch im FUT zum Tragen. Mit 89 Stärkepunkten sitzt Müller als erste Option im Sturm des Dreamteams auf der Bank. Eine Position, mit der der Ur-Bayer sicherlich einigermaßen leben kann. Denn was hat Thomas Müller nach dem Finale zu einer kolumbianischen Journalistin gesagt? "Den Pott hamma!". Und den virtuellen gleich dazu.