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Köln - 1000 Fans am Flughafen in Tokio, volles Stadion beim Testspiel gegen den japanischen Erstligisten Kawasaki Frontale. Borussia Dortmund ist auf Asientour und begeistert die Massen. Nach der ersten Station in Tokio ist der BVB aktuell zu Besuch in Singapur. Turbulent geht es weiter, bundesliga.de stellt den Tag der Dortmunder zusammen.

Am Dienstagabend gab es eine große Verabschiedung von den Fans. Was der BVB alles in Tokio erlebt hat, können Sie hier nachlesen. Nachdem Tokio ein voller Erfolg war, setzt der BVB die Asienreise im Rahmen der Bundesliga World-Tour in Singapur fort.

Am Abend steht ein Gala-Event mit 170 geladenen Gästen in der 1-Altitude-Bar – der höchsten Rooftop-Bar Singapurs – auf dem Programm. "Im Gegensatz zu anderen Klubs lautet unser Motto nicht fly in, fly out", erläuterte Marketing-Leiter Carsten Cramer: "Das ist nicht unsere Philosophie. Wir wollen Land und Leute kennenlernen. Wir sind überwältigt von den Reaktionen in Japan und jetzt in Singapur.“

Beim gemeinsamen Abendessen lassen die Spieler, wie hier Torwart Roman Bürki, Julian Weigl und Pierre-Emerick Aubameyang, ihre Fans über die sozialen Netzwerke teilhaben.

Die Mannschaft bei ihrem ersten Training in Singapur. Angesichts der hohen Luftfeuchtigkeit ist es eine mehr als anstrengende Einheit für die Aktiven.

Nach der Landung geht es direkt mit dem Bus zum Stadion. Mats Hummels und Ilkay Gündogan stellen sich in der Pressekonferenz den Fragen der Journalisten. Aus sportlicher Sicht sei die Reise kein großes Problem, versicherten die Akteure. "Wir spielen die komplette Vorbereitung mit einem Großteil des Kaders", merkte Hummels an und verwies auf den großen Unterschied zum Vorjahr. Gündogan: "Trotz der Strapazen bringt die Reise das Team nach vorne."

Nach knapp siebeneinhalb Stunden Flug ist Borussia Dortmund in Singapur eingetroffen. Die Begrüßung am Flughafen sprengt alle Erwartungen: Über 500 Fans bereiten der Mannschaft einen herzlichen Empfang. Gleich nach der Landung begrüßen die Profis ihre Fans über Twitter. Pierre-Emerick Aubameyang hat den Flug für ein Nickerchen genutzt - das entgeht Marco Reus natürlich nicht.