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Bremen - Am kommenden frühen Samstagabend sind die Augen aller Fußballfans nach München gerichtet, wenn der FC Bayern die Borussia aus Dortmund zum Gipfeltreffen des Rekordmeisters gegen den amtierenden Titelträger empfängt.

Neben den unzähligen Fußballanhängern weltweit zieht die Partie auch die große Gruppe der Mitspieler im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) in seinen Bann. Schließlich haben die meisten OBM-Nutzer die höchstmögliche Anzahl von vier Spielern der beiden deutschen Spitzenvereine in ihren Kadern.

Spieler von Bayern und dem BVB sind im OBM beliebt



Es ist also kein Wunder, dass die Profis beider Clubs zu den meistgekauften im OBM zählen. Von den zehn Spielern, die am häufigsten verpflichtet worden sind, kommen sechs vom FCB und drei vom BVB. Der beliebteste Spieler von allen ist Bayern-Keeper Manuel Neuer, der in insgesamt 42.500 Mannschaften das Gehäuse hütet. Ihm folgen in dieser Kategorie seine Team-Kollegen Toni Kroos und Thomas Müller, die 37.000-mal bzw. 35.000-mal verpflichtet worden sind.

Hinter diesem Bayern-Trio liegen mit Mats Hummels (32.500) und Marco Reus (29.600) die beiden beliebtesten Dortmunder in der Wertung der am häufigsten verpflichteten Spieler.

Diese Beliebtheit hat ihren Grund, denn in den OBM-Simulationen glänzen die Akteure der beiden deutschen Top-Vereine mit sehr guten Leistungen. Das gilt allerdings nicht für die Torhüter, denn sie bekommen in der Regel zu wenig Schüsse auf ihr Gehäuse, sodass die Schlussmänner der anderen Vereine häufig bessere Werte haben, weil sie mehr Bälle entschärfen müssen.

Dante ist aktuell der beste Verteidiger



Die Abwehrspieler der beiden Vereine hingegen können ihre Qualitäten in der Realität häufiger unter Beweis stellen. Das schlägt sich in den Werten und somit auch in den OBM-Skills nieder.

Über die Saison betrachtet ist der Brasilianer Dante in dem Browsergame der beste Abwehrspieler. Im Mittel gewann er 58,2 Prozent seiner Zweikämpfe. Sein Bayern-Teamkollege Holger Badstuber und die Dortmunder Neven Subotic, Mats Hummels und Lukas Piszczek stehen ihm aber in nichts nach. Sie entschieden durchschnittlich mehr als 57 Prozent ihrer Duelle Mann gegen Mann für sich.

Ribery ganz knapp vor Reus



Das Kopf an Kopf-Rennen der beiden deutschen Spitzenklubs geht auch einen Mannschaftsteil davor weiter. Von den zehn besten OBM-Mittelfeldspielern kommen jeweils vier von den Bayern und der Borussia.

Aktuell ist der Rekordmeister leicht im Vorteil, denn im Mix aus Toren, Torvorlagen und Zweikämpfen ist im Moment Franck Ribery das Maß der Dinge. Im Mittel legt der Franzose in jeder fünften Simulation einen Treffer auf, markiert ein Tor in jedem siebten Spiel und er weist eine ausgeglichene Zweikampfbilanz auf. Ähnliche Werte hat Dortmunds Marco Reus, der etwas torgefährlicher ist, dafür aber weniger Torvorlagen produziert.

Hinter Reus rangiert mit Thomas Müller, Arjen Robben und Toni Kroos in der Mittelfeldwertung ein Bayern-Trio. Die Dortmunder Sebastian Kehl, Jakub Blaszczykowski, Mario Götze folgen mit geringem Abstand.

Lewandowski trifft im OBM häufiger als Mandzukic



Im Angriff hingegen kehrt sich die Reihenfolge leicht um. BVB-Stürmer Robert Lewandowski bringt seine OBM-Trainer in 42,2 Prozent der Simulationen mit selbst erzielten Toren zum Jubeln.

Sein Bayern-Kontrahent Mario Mandzukic kommt auf eine marginal schwächere Trefferquote von 41,8 in allen Partien. Während Lewandowski im Angriff ziemlich auf sich alleine gestellt ist, haben die Bayern nach OBM-Daten mit Claudio Pizarro noch einen adäquaten Ersatz. Der Peruaner traf in 30 Prozent aller Simulationen.

Trotz des großen Vorsprungs der Bayern in der Bundesligatabelle spricht nach den OBM-Daten alles für ein enges Spitzenspiel.

OBM-Redaktion

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