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Das von der Bundesliga-Stiftung geförderte Integrationsprogramm „Willkommen im Fußball“ ist mit einem ersten Standort in Mainz gestartet. In Kooperation mit dem 1. FSV Mainz 05 und in Trägerschaft der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung werden im Rahmen von Willkommensbündnissen ab sofort Sport-, Kultur- und Bildungsangebote für junge Geflüchtete angeboten. Weitere Projekte dieser Art werden in den kommenden Wochen in Berlin, Braunschweig, Leipzig und Stuttgart ihre Arbeit aufnehmen. Die Bundesliga-Stiftung unterstützt dieses Integrationsprogramm ebenso wie die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und stellt dafür Fördermittel in Höhe von 750.000 Euro zur Verfügung.

Die Willkommensbündnisse leisten konkrete Hilfe im Bereich der Flüchtlingsarbeit und bestehen aus Kooperationen zwischen Profi-Clubs mit Amateurvereinen und weiteren Partnern. „Ziel ist es, mit den Profi-Clubs bundesweit starke Allianzen zu bilden, um jungen Geflüchteten dabei zu helfen, sich eine echte Perspektive zu schaffen“, sagt Stefan Kiefer, Vorstandsvorsitzender der Bundesliga-Stiftung.

Bereits im März setzte der deutsche Fußball mit einem Aktionsspieltag ein bundesweites Signal für ein friedliches Miteinander in unserer Gesellschaft. Öffentlichkeitswirksame Maßnahmen in allen Stadien der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie in der 3. Liga, der Frauen-Bundesliga und beim Länderspiel Deutschland gegen Australien am 25. März transportierten den Appell „Mach einen Strich durch Vorurteile“. TV-Spots und Print-Anzeigen bilden neben der Projektarbeit und dem Aktionsspieltag die dritte Säule des Engagements von Bundesliga-Stiftung und Deutschem Fußball-Bund für eine bessere Integration junger Geflüchteter.

Weitere Informationen zur Integrationsinitiative des deutschen Fußballs gibt es unter www.strich-durch-vorurteile.de.