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Köln - Die Sonntagspartien in der 2. Bundesliga versprechen jede Menge Spannung! Während Eintracht Braunschweig und Hannover 96 im Fernduell um die Aufstiegsplätze kämpfen, wehren sich alle anderen Teams gegen den Abstieg.

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Hannover 96 - Fortuna Düsseldorf

Bereits zum dritten Mal in dieser Spielzeit treffen Fortuna Düsseldorf und Hannover 96 aufeinander: Neben dem 2:2 im Liga-Hinspiel setzten sich die Niedersachsen im DFB-Pokal durch. Und heute? Wollen sie wieder aufsteigen, bedarf es jedenfalls eines Heimsieges. Mit 57 Zählern rangieren die 96er derzeit auf dem Relegationsplatz - punktgleich mit Eintracht Braunschweig, die aufgrund des besseren Torverhältnisses Zweiter ist.

Die Gäste haben aus den vergangenen fünf Partien gerade mal zwei Punkte geholt. Drei Niederlagen und zwei Remis stehen bei den Rheinländern zu Buche. Macht Platz 12 mit 35 Punkten, der Abstand zur Abstiegszone beträgt nur zwei Zähler. Aber: "Unsere Auswärtsstärke macht Mut“, sagt Trainer Friedhelm Funkel entschlossen. „Meine Mannschaft hat in dieser Saison in der Fremde schon häufiger in schwierigen Situationen für Überraschungen gesorgt. Wir möchten in Hannover nicht nur ein gutes Spiel machen, sondern auch etwas Zählbares mitnehmen.“

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TSV 1860 München - Eintracht Braunschweig

Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen kaum sein. Während der TSV 1860 München jeden Punkt gegen den drohenden Abstieg benötigen, kämpft Eintracht Braunschweig um einen der ersten drei Tabellenplätze. Die Kulisse jedenfalls wird stimmen: Wie schon gegen den VfB Stuttgart erwarten die Löwen zum vorletzten Heimspiel der Saison mehr als 40.000 Zuschauer. Trainer Vitor Pereira sieht sein Team auf dem richtigen Weg: „Wir gehen das Spiel wie gegen Kaiserslautern an – mit einem positivem Spirit. Wir haben dort unsere Qualität gezeigt. Nur hoffe ich, dass wir diesmal unsere Torchancen nutzen. Ansonsten war ich mit der Offensive zufrieden.“

Die Niedersachsen dagegen wollen ihr Spiel durchziehen, um einen Auswärtssieg einzufahren. "Wir haben zuletzt gezeigt, dass wir uns sehr variabel auf den Gegner vorbereiten können. Die Münchner haben Abstiegs- und Existenzsorgen, obwohl sie eigentlich eine Spitzenmannschaft sind. Für uns gilt es, in diese Wunde reinzustechen. Uns hilft jeder Punkt", sagt Torsten Lieberknecht. Braunschweigs Trainer erwartet einen offensiven Gastgeber, da das Team im Kampf um den Klassenerhalt natürlich jeden Zähler braucht. "Darauf werden wir vorbereitet sein und dementsprechend unseren Plan entwickeln."

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Erzgebirge Aue - FC Würzburger Kickers

Mehr Abstiegskampf geht nicht: Beide Teams stehen mit 33 Punkten im Tabellenkeller, wobei Aue mit viel Rückenwind ins Spiel geht, während der Gegner zuletzt strauchelte. Aue blieb in seinen letzten acht Partien nur einmal ohne Punkt (vier Siege und drei Unentschieden). Die in der Rückrunde weiterhin sieglosen Würzburger holten aus ihren jüngsten sechs Auswärtsspielen nur einen einzigen Zähler. Das Hinspiel endete 1:1.

"Es waren immer enge Spiele, davon gehe ich auch jetzt wieder aus“, sagt Würzburgs Cheftrainer Bernd Hollerbach. Sein Gegenüber weiß um die Stärken der Würzburger: "Das wird kein Selbstläufer. Würzburg verteidigt sehr geschlossen, kompakt und mit viel Einsatzbereitschaft. Damit müssen wir mindestens gleichziehen. Darauf können wir dann unser Spiel aufbauen", sagt FCE-Cheftrainer Domenico Tedesco.

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