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Mathias Hain, Torhüter des so gut wie aufgestiegenen FC St. Pauli, muss nach seiner Verletzung aus dem Spiel bei der SpVgg Greuther Fürth operiert werden.

Nach Rücksprache mit den Mannschaftsärzten Dr. Johannes Holz und Dr. Carsten Lütten, begab sich Hain am Montag zu weiteren Untersuchungen in die Mund-Gesichts-Kiefer-Klinik des Hamburger Universitätsklinikums Eppendorf.

"Mathias hat sich eine eingedrückte Fraktur der Kieferhöhle zugezogen und wird am Dienstag operiert. Dabei wird ihm eine kleine Mini-Platte zur Stabilisierung der Kieferhöhle eingesetzt. Es ist noch offen, wie lange sie drin bleiben muss. Es wird aber gut sechs Wochen dauern, bis die Fraktur verheilt ist. Er wird keine Folgeschäden davon tragen", erklärte Dr. Lütten.

Hain musste in Fürth nach einem Zusammenprall mit Stephan Fürstner bereits in der 13. Minute verletzungsbedingt vom Feld.