Köln - Am Sonntag stehen drei interessante Partie in der 2. Bundesliga auf dem Programm. Das Montagsspiel entfällt an diesem Spieltag, da es im Anschluss eine englische Woche gibt. In Stuttgart empfängt der VfB Dynamo Dresden. Kaiserslautern spielt gegen Eintracht Braunschweig und der 1. FC Heidenheim hat es mit Greuther Fürth zu tun.

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VfB Stuttgart - SG Dynamo Dresden

An das Hinspiel haben die Dresdener noch sehr gute Erinnerungen. Dynamo besiegte den VfB daheim mit 5:0 und feierte den höchsten Zweitliga-Sieg seiner Geschichte, es war ebenso die höchste Zweitliga-Niederlage des VfB. In Stuttgart gewannen die Dresdener allerdings noch nie.

Am vergangenen Spieltag feierte Dynamo einen 2:0-Heimsieg über den SV Sandhausen, während der VfB durch eine 0:1-Niederlage in Fürth die Tabellenführung an Union Berlin abgegeben musste. VfB-Coach Hannes Wolf weiß über die Schwere der Aufgabe: "Wir brauchen unsere volle Energie."

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1. FC Kaiserslautern - Eintracht Braunschweig

Der FCK steht nach der 0:2-Niederlage in Bielefeld vom vergangenen Spieltag weiterhin im Tabellenkeller. Mit 28 Punkten hat die Meier-Elf nur fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Jetzt erwarten die "Roten Teufel" die "Löwen" aus Braunschweig. Die Niedersachsen haben seit 40 (!) Jahren nicht mehr auf dem Betzenberg gewonnen.

Durch den wichtigen späten 3:2-Heimsieg hat sich die Elf von Trainer Torsten Lieberknecht wieder auf den dritten Platz geschoben und den Rivalen aus Hannover überflügelt. Allerdings ist der Vorsprung auf die 96er nur ein mageres Pünktchen, auf Platz zwei haben die Braunschweiger aber auch nur zwei Zähler Rückstand. Trainer Liebernecht weiß, wie schwierig es in Kaiserlautern werden wird: "Der FCK ist mit dieser Truppe und diesem Potenzial eigentlich eine Mannschaft, die normalerweise im Aufstiegskampf mitmischen müsste."

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Braunschweig konnte seit 40 Jahre nicht mehr auf dem Betzenberg gewinnen
Braunschweig konnte seit 40 Jahre nicht mehr auf dem Betzenberg gewinnen

1. FC Heidenheim - SpVgg Greuther Fürth

In Heidenheim treffen am Sonntag Tabellennachbarn aufeinander. Nach dem vergangenen Spieltag haben die Fürther auf Rang sechs die Heidenheimer auf Rang sieben überholt. Den Fürthern gelang ein Coup beim Heimspiel-Sieg über den bis dato Tabellenführer VfB Stuttgart. Der 1. FC Heidenheim verlor trotz guter Leistung beim Aufstiegsaspiranten Eintracht Braunschweig mit 2:3. Beide Teams sind mit 36 bzw. 35 Punkten weit von den Abstiegsplätzen entfernt und können sorglos in die kommenden Spiele gehen.

Besonders gut drauf sind die Gäste aus Franken, die seit nunmehr sieben Partien nicht mehr verloren haben, dennoch warnt Fürth-Coach Radoki vor dem Tabellennachbarn: "Wichtig wird es wieder sein, dass wir bei uns bleiben, dass wir klar im Kopf bleiben und dann versuchen, unsere Art Fußball zu spielen und dass dann auf den Platz bringen. Die Heidenheimer sind eine sehr kampfstarke Mannschaft. Wir wollen den Run, den wir im Augenblick haben aber weiter ausnutzen und versuchen Punkte aus der Voith-Arena mitzunehmen."

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